Ein Problem der Elektrostatik.

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Die folgende Anordnung in einer Verstärkerröhre ist von praktischer Bedeutung: als Kathode dient ein geradliniger Draht von kreisförmigem Querschnitt (Radius \(k\)), als Anode ein konzentrischer Kreiszylinder (Radius \(b\)), dazwischen liegt ein regelmäßiges Gitter aus \(n\) gleichen Drähten (Radius \(c\)) auf einem zu den Elektroden wiederum konzentrischen Kreiszylinder (Radius \(a\)). Es interessiert vor allem die Frage, in welchem Verhältnis \(\alpha\) ( = ``Durchgriff) die Anode, verglichen mit dem Gitter, über das letztere hinweg zum Kraftfluß\ der Kathode beiträgt. Eine Lösung in erster Annäherung wird, unter Benutzung des Maxwellschen Vorbildes für ebene Gitter, durch einfache Logarithmenausdrücke gegeben: es ist \[ \alpha n \log \frac ba = \log \frac a{nc} \] \[ \text{bei } \left( \frac ab \right)^n \ll 1, \;\left( \frac ka\right)^n \ll 1, \;\left( \frac {nc}a\right)^2 \ll 1, \;\frac ca \ll 1; \] die exakte Lösung erfordert sukzessive Approximationen.












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