Euler squares.

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In Verallgemeinerung des Eulerschen Problems der 36 Offiziere bildet Verf. Eulersche Quadrate \((n,k)\) von der ``Ordnung \(n\) und dem ``Grade \(k\). Das sind gewisse Matrices von \(n\) Zeilen und \(n\) Spalten, in denen an der Stelle \(i\), \(j\) genau \(k\) Zahlen \(a_{i,j,1}\ldots a_{i,j,k}\) stehen. Die Definition läßt sich durch die Forderung ersetzen, daß für jedes Zahlenpaar \(\mu\), \(\nu\) die \(a_{i,j,\mu}\), \(a_{i,j,\nu}\) ein gewöhnliches Eulersches Quadrat bilden (Matrix von \(n^2\) verschiedenen Zahlenpaaren, in denen an erster und zweiter Stelle in jeder Zeile und in jeder Spalte jede der \(n\) konstituierenden Ziffern je einmal vorkommt). Für \(k'<k\) lassen sich aus einem \((n,k)\) jeweils \(\binom{k}{k'}\) Quadrate \((n,k')\) herausschneiden. Es kommt daher besonders auf die \((n,n-1)\) an. Durch eine gruppentheoretische Überlegung gelangt Verf. zu einem Konstruktionsprinzip für Quadrate \((p^r,p^r-1)\), \(p\) Primzahl. Dieses Verfahren versagt aber für allgemeine \((n,k)\). Aus einem \((m,k)\) der Ziffern \(a_{i,j,r}=1,\ldots, m\) und einem \((n,k)\) der Ziffern \(b_{i,j,r}=0,\ldots, n-1\) erhält man durch die Gleichung \[ a_{s,t,r}+m cdot b_{u,v,r}=c_{(u-1)m+s,(v-1)m+t,r} \] stets ein \((m\cdot n,k)\). Daraus ergibt sich ein Konstruktionsprinzip für \((p_1^{r_1}\cdot p_i^{r_2}\cdots p_l^{r_l},k)\), wenn \(k<p_i^{r_i}\) (\(i=1,\ldots,l\)) ist. In \S 3 sind die \((n,2)\) topologisch behandelt. Hierzu sind dieselben Vorbehalte zu machen, wie zu den Überlegungen von Petersen im Falle (6, 2). (Annuaire des math. 1902). Vgl. dazu auch F. d. M. 48, 71 (JFM 48.0071.*).












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