General relativity without the equivalence hypothesis.

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Da der Verf. die experimentellen Bestätigungen des \textit{Einstein}schen Äquivalenzprinzips, die Ablenkung der Lichtstrahlen durch Gravitation und die Rotverschiebung der Spektrallinien, nicht als genügend zwingend ansieht, sucht er die \textit{Einstein}sche Gravitationstheorie durch Fallenlassen der Äquivalenzhypothese weniger hypothetisch zu machen, und behält nur die Forderung der allgemeinen Kovarianz der Naturgesetze bei. Er nimmt an, daß\ die \(g_{ik}\) vom Gravitationsfeld gar nicht abhängen, sondern überall ohne Rücksicht auf die Massenverteilung im Raum, einem \textit{Riemann}schen dreidimensionalen Raum von konstanter Krümmung \(\frac 1R\) entsprechen; er setzt in Polarkoordinaten: \[ ds^2=c^2dt^2-dr^2-R^2\sin^2 \,\tfrac rR\, (d \varphi^2 + \sin^2 \varphi d \vartheta^2). \] Die Bewegungsgleichungen des Massenpunktes im Gravitationsfelde sind dann die Extremalen des Integrals \(\int (1-2 \varPhi)ds\), wo \(\varPhi\) eine skalar invariante Funktion der Koordinaten ist und das Gravitationspotential darstellt; \(\varPhi\) genügt daher einer partiellen Differentialgleichung, welche die dem vorausgesetzten Linienelement entsprechende Verallgemeinerung der Wellengleichung \(\frac{\partial^2 \varPhi}{\partial t^2}-\varDelta \varPhi=4 \pi \varrho\) ist. Wendet man diese Theorie auf das \textit{Kepler}sche Einkörperproblem an, so erhält man für die säkulare Perihelstörung des Merkur (mit \(R=\infty\)) den bekannten Wert der speziellen Relativitätstheorie, dessen Vorzeichen dem beobachteten entgegengesetzt ist und als dessen Betrag der sechste Teil des \textit{Einstein}schen Wertes sich ergibt.












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