Guide to geometry. For prospective teachers

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Dieses Buch wendet sich an Lehramtsstudierende mit dem Studienziel Primarstufe oder Sekundarstufe I im Fach Mathematik, an Lehrerbildner in der mathematischen Ausbildung sowie an Mathematiklehrer. Einen näheren Einblick in die behandelten Gegenstände und Sachverhalte vermitteln bereits die Überschriften der Kapitel sowie einige Teilüberschriften:NEWLINENEWLINENEWLINE1. Topologie (u.a. grundlegende Begriffe aus der Graphentheorie, Plättbarkeit, Durchlaufbarkeit, Färbungsprobleme), 2. Polyeder (Platonische Körper, halbreguläre Polyeder), 3. Axiomatik (u.a. affine und projektive Inzidenzgeometrien, Axiome der Anordnung, Winkel, Längen- und Winkelmessung), 4. Abbildungsgeometrie (u.a. Kongruenzabbildungen, Verkettung von Kongruenzabbildungen, Kongruenz von Strecken, Winkeln und Dreiecken, Ähnlichkeitsabbildungen, affine Abbildungen), 5. Fragestellungen der euklidischen Geometrie (u.a. besondere Punkte und Linien im Dreieck, Sätze am Kreis, Satzgruppe des Pythagoras), 6. Darstellende Geometrie (Axonometrie, Dreitafeldarstellung, Zentralprojektion).NEWLINENEWLINENEWLINEDie Darstellungen werden mit Hinblick auf die Zielgruppe durch interessante Einstiegsprobleme und Alltagsfragestellungen motiviert. Der Leitfaden gibt vielfältige Anregungen. NEWLINENEWLINENEWLINEEinige wenige Anmerkungen seien noch angefügt: Erfreulicherweise werden topologische Aspekte und endliche affine und projektive Inzidenzstrukturen einbezogen. Wünschenswert wäre eine inzidenzgeometrische wie auch anordnungsgeometrische Grundlegung auch für den Raum. Ohne besonderen Aufwand ließen sich damit auch einige Eigenschaften bereitstellen, die bei der Darstellenden Geometrie (Kapitel 6) stillschweigend oder nur von der Anschauung her benutzt werden. Hier sollten auch die Schrägbilder von Kreiskegel und Kugel einbezogen werden. Die Raumgeometrie kommt gerade mit Blick auf die Zielgruppe ohne Not entschieden zu kurz.NEWLINENEWLINENEWLINEEin Hauptteil dieses Leitfadens wird der Abbildungsgeometrie, insbesondere der Bewegungsgeometrie (in der Ebene) eingeräumt. Über einen lang erscheinenden Weg wird die Struktur der Bewegungen in der Ebene aufgebaut und eine vollständige Übersicht vermittelt. Am Ende vermisst man eine weit regere, vielfältigere und überzeugende Verwendung abbildungsgeometrischer Mittel und Methoden außerhalb des Strukturaufbaus, die den Aufwand mit Blick auf Schulmathematik gerechtfertigt erscheinen lassen.












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