Über Charakteristika in der mittelalterlichen abendländischen Mathematik. (On characteristic features of medieval western mathematics) (Q1099142)
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scientific article; zbMATH DE number 4039825
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| English | Über Charakteristika in der mittelalterlichen abendländischen Mathematik. (On characteristic features of medieval western mathematics) |
scientific article; zbMATH DE number 4039825 |
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Über Charakteristika in der mittelalterlichen abendländischen Mathematik. (On characteristic features of medieval western mathematics) (English)
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1987
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Charakteristika der Mathematik des angesprochenen Zeitraumes sind u.a.: im 13. und 14. Jh. ging man vorwiegend praktische Probleme an, die freilich in den Algorithmen stark theoretisiert erscheinen; zwischen 1450 und 1550, in der symbolischen Algebra, der Coß, wurde die theoretische Richtung wegweisend; 1600 herrschte in der Mathematik wiederum ein praktischer Zug vor; verschiedene Namensgebungen für aus heutiger Sicht gleiche Begriffe, etwa eine Menge von Regelnamen für gleiche Probleme bei arithmetischen oder algebraischen Zahlbeispielen, erschweren auch uns das Verständnis der damaligen Mathematik. - Ferner wird darauf eingegangen, wie sich ein Teil des Werdeganges in Geometrie und Arithmetik während des lateinischen Mittelalters nachvollziehen läßt.
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algorithms
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symbolic algebra
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practical problems
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0.7769361138343811
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