The derivation of algebraic invariants by tensor algebra. (Q1440264)

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scientific article; zbMATH DE number 2575911
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    The derivation of algebraic invariants by tensor algebra.
    scientific article; zbMATH DE number 2575911

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      The derivation of algebraic invariants by tensor algebra. (English)
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      1928
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      Es werden die Hauptsätze der projektiven Invariantentheorie in der Formelsprache der Tensoralgebra abgeleitet. Es werden kovariante und kontravariante Tensoren eingeführt, die einen gewissen Rang (Indexsumme) besitzen. Zugrunde liegen die drei Gesetze: (a) Die Summe von zwei Tensoren derselben Art ist wieder ein Tensor der nämlichen Art; (b) das äußere Produkt von zwei Tensoren ist ein Tensor, dessen Rang die Summe der einzelnen Range ist; (c) werden der kovariante und kontravariante Rang eines gemischten Tensors gleich gesetzt und summiert, so entsteht ein Tensor, für den der kovariante und kontravariante Rang je um eins kleiner sind, als die ursprünglichen. Im Falle eines Gebietes von \(n\) Variabeln werden zwei ausgezeichnete Reihen von Tensoren des Ranges \(n\) definiert, eine kovariante Reihe (\(\varepsilon\)) und eine entsprechende kontravariante Reihe (\(\varepsilon\)). Aus den obigen drei Gesetzen wird dann das Fundamentaltheorem abgeleitet: Eine algebraische Invariante vom Gewichte \(w\) entsteht aus einem gegebenen System kovarianter Tensoren, indem man letztere durch äußere Multiplikation zu einem Tensor \(A\) vereinigt, und diesen der inneren Multiplikation mit \(w\) Größen \(e\) unterwirft. Es ergeben sich so sämtliche Invarianten der gedachten Art. Dieses Theorem ist ohne weiteres ausdehnbar auf ein System kovarianter und kontravarianter Tensoren, indem entsprechend auch die Größen \(\varepsilon\) herangezogen werden. Als Beispiele dienen Systeme linearer und bilinearer Formen. (V 7.)
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