The number of systems of imprimitivity of transitive substitution groups. (Q1440313)
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scientific article; zbMATH DE number 2575963
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | The number of systems of imprimitivity of transitive substitution groups. |
scientific article; zbMATH DE number 2575963 |
Statements
The number of systems of imprimitivity of transitive substitution groups. (English)
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1928
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Es handelt sich um Aussagen über die Anzahl der Systeme von Imprimitivitätsgebieten \({\mathfrak M}_1,\dots,{\mathfrak M}_k,\dots\) bei transitiven Gruppen \(\mathfrak G\). Das Grundresultat besagt: Die Menge dieser Systeme \(\{{\mathfrak M}_1,\dots,{\mathfrak M}_k,\dots\}\) ist gleichmächtig mit der Menge derjenigen eigentlichen (d. h. von \(\mathfrak G\) und dem Einheitselement verschiedenen) Untergruppen \(\mathfrak h\) von \(\mathfrak G\), die jeweils eine solche Untergruppe \(\mathfrak g\) von \(\mathfrak G\) echt umfassen, die besteht aus der Gesamtheit derjenigen Elemente von \(\mathfrak G\), die ein bestimmtes Element \(a\) des Operationsfeldes \[ {\mathfrak M}={\mathfrak M}_1+\cdots +{\mathfrak M}_k+\cdots \] von \(\mathfrak G\) fest lassen. Vgl. zu diesem gegenüber dem \textit{Miller}schen ein wenig verallgemeinerten Resultat den Satz des \S\,44 von \textit{van der Waerden}, Moderne Algebra I (Berlin 1930, F. d. M. 56). Für Gruppen mit endlichem Operationsfeld wird weiterhin folgendes behauptet: Es sei \(\mathfrak g\) die das Element \(a\) aus \(\mathfrak M\) invariant lassende Untergruppe von \(\mathfrak G\); \(\mathfrak g\) sei selbst bezüglich seines Operationsfeldes transitiv und der Grad von \(\mathfrak g\) (= Anzahl der permutierten Objekte bei Anwendung von \(\mathfrak g\)) gerade die Hälfte des Grades von \(\mathfrak G\). Dann wird die Anzahl der Systeme von Imprimitivitätsgebieten von \(\mathfrak G\) gleich der um eine Einheit vermehrten Anzahl der eigentlichen Untergruppen von \(\mathfrak g\). Konstruktionsmöglichkeiten für nicht-Abelsche und regulärzyklische Gruppen mit vorgegebener Anzahl von Systemen von Imprimitivitätsgebieten werden aufgewiesen. -- Schließlich wird noch gezeigt: Die notwendige und hinreichende Bedingung dafür, daß\ jedes Paar von Elementen aus \(\mathfrak M\) in wenigstens einer Menge eines vorgelegten Systems von Imprimitivitätsgebieten auftritt, besteht darin, daß\ alle Untergruppen \(\mathfrak g\) zusammen mit einem nicht in \(\mathfrak g\) enthaltenen Element aus \(\mathfrak G\) stets echte Untergruppen von \(\mathfrak G\) erzeugen.
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