The second derivative of a polygenic function. (Q1440945)
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scientific article; zbMATH DE number 2576648
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | The second derivative of a polygenic function. |
scientific article; zbMATH DE number 2576648 |
Statements
The second derivative of a polygenic function. (English)
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1928
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Die zweite Ableitung \[ \sigma=\xi+i \eta=\frac{d^2w}{dz^2} \] einer polygenen Funktion \[ w=\Phi(x,y)+i \Psi(x,y) \] der komplexen Variablen \(z=x+iy\), die hier untersucht wird, ist eine Funktion des Punktes \(z\), in dem sie gebildet ist, sowie des Elements zweiter Ordnung, längs dem der Grenzübergang ausgeführt wird. Den \(\infty^2\) Elementen zweiter Ordnung entsprechend, die in jedem Punkt vorhanden sind, hat also \(\sigma\) in jedem Punkt \(z\) im allgemeinen (Ausartungen werden an Beispielen erörtert) \(\infty^2\) Werte, die -- wie bewiesen wird -- die \(\sigma\)-Ebene völlig überdecken. Um in die einem \(z\) zugehörigen Werte \(\sigma\) Ordnung zu bringen, werden in der \(\sigma\)-Ebene einmal die Punkte betrachtet, die den von \(z\) auslaufenden Linienelementen mit Krümmung \(\kappa\) entsprechen (sie erfüllen für jedes \(\kappa\) eine Kurve achter Ordnung); sodann diejenigen, die allen von \(z\) auslaufenden Linienelementen mit Richtung \(\theta\) entsprechen. Die letzteren erfüllen für jedes \(\theta\) \((0 \leqq \theta <2\pi)\) eine Gerade, und die Einhüllende dieser Geraden ist eine Kardioide, die von Bedeutung ist, weil ihre inneren Punkte einem, ihre äußeren dagegen drei von \(z\) auslaufenden Linienelementen entsprechen. Weiter wird noch die Beziehung zwischen den Punkten \(\sigma\) und den Krümmungsmittelpunkten der ihnen entsprechenden Linienelemente untersucht und ein Ausblick auf das Verhalten der höheren Ableitungen sowie der polygenen Funktionen von mehreren Variablen gegeben.
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