Das Förderhöhenverhältnis radialer Kreiselpumpen. (Q1443370)
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scientific article; zbMATH DE number 2579355
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Das Förderhöhenverhältnis radialer Kreiselpumpen. |
scientific article; zbMATH DE number 2579355 |
Statements
Das Förderhöhenverhältnis radialer Kreiselpumpen. (English)
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1928
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Den Gegenstand dieser Arbeit bildet die technisch wichtige Bestimmung des Verhältnisses der theoretischen Förderhöhen radialer Kreiselpumpen bei endlicher bzw. unbegrenzt großer Schaufelzahl, deren letzte durch die elementare \textit{Euler}sche Stromfadentheorie geliefert wird. Um die momentane, als eben angenommene Absolutströmung für eine endliche Anzahl von nach logarithmischen Spiralen gekrümmten Schaufeln zu untersuchen, wird diese nach dem Vorgang von \textit{W. Spannhake} (Festschrift Technische Hochschule Karlsruhe (1925), 387-400; F. d. M. 51. Hydraulische Probleme, Berlin 1926; F. d. M. 52) in drei Potentialströmungen zerlegt, nämlich erstens die reine, durch eine Wirbelquelle im Zentrum gespeiste Durchflußströmung bei ruhendem Rad, zweitens die Verdrängungsströmung des in unbegrenzt ausgedehnter Flüssigkeit rotierenden Rades, drittens die Zirkulationsströmung um die Schaufeln bei ruhendem Rad. Damit wird unter Voraussetzung von idealer Flüssigkeit die Verwendung funktionentheoretischer Methoden möglich; der Einheitskreis einer \(w\)-Ebene wird auf einen Stern von einzelnen Schaufeln einer \(\zeta\)-Ebene abgebildet, wobei zwischen je zwei aufeinander folgenden Schaufeln infolge Übergangs in ein anderes Blatt der \textit{Riemann}schen Fläche eine Linie sprunghaften, allein von der Groß\ e des Schaufelwinkels abhängigen Übergangs erscheint. Die komplexen Potentiale der oben genannten Teilströmungen in der \(w\)-Ebene lassen sich leicht angeben, die Zirkulationsstärke wird aus der Bedingung tangentialen Abflusses, also endlicher Geschwindigkeit an der Schaufelaustrittsspitze, ermittelt, und die so erhaltene theoretische Förderhöhe unter scheidet sich von derjenigen eines zusammenhängenden Schaufelsystems nach einer allein vom Schaufelwinkel abhängigen Gesetzmäßigkeit, deren Ermittelung durch Variation der Schaufelzahl möglich ist, da ja der Limes des Förderhöhenverhältnisses für unbegrenzt wachsende Schaufelzahl den Wert eins besitzen muß.
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