Differentialinvarianten in der Einsteinschen Theorie des Fernparallelismus. (Q1443534)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Differentialinvarianten in der Einsteinschen Theorie des Fernparallelismus. |
scientific article; zbMATH DE number 2579587
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
||
| English | Differentialinvarianten in der Einsteinschen Theorie des Fernparallelismus. |
scientific article; zbMATH DE number 2579587 |
Statements
Differentialinvarianten in der Einsteinschen Theorie des Fernparallelismus. (English)
0 references
1928
0 references
Im Anschluß\ an die beiden vorstehend besprochenen Arbeiten von \textit{Einstein} entwickelt Verf. die allgemeine Theorie der ``drehungsinvarianten'' Differentialinvarianten, die man in einem \(n\)-dimensionalen Kontinuum aus \(n\) linear unabhängigen Vektoren bilden kann. Er stellt die einfachsten derartigen Invarianten auf und berechnet die Feldgleichungen, die sich ergeben, wenn diese Invarianten als \textit{Hamilton}funktionen verwendet werden. Am Schluß\ der Arbeit führt Verf. noch kurz an, daß\ man bei \(n=4\) noch auf andere Arten, von einfachen Tensoren ausgehend, zu einer Beschreibung des Feldes kommen kann, daß\ insbesondere Möglichkeiten bestehen, das Feld anstatt durch die zehn \(g_{\mu \nu}\) der gewöhnlichen allgemeinen Relativitätstheorie oder durch die sechzehn \(h_{\alpha \mu}\), der von Einstein in den oben genannten zwei Arbeiten entwickelten Theorie durch nur acht, sechs oder fünf Funktionen zu beschreiben, wobei allerdings die Differentiationsordnungen höher werden.
0 references