Topologische Beziehungen in sich kompakter Teilmengen euklidischer Räume zu ihren Komplementen sowie Anwendung auf die Prim-Enden-Theorie. (Q1445487)

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scientific article; zbMATH DE number 2582876
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    Topologische Beziehungen in sich kompakter Teilmengen euklidischer Räume zu ihren Komplementen sowie Anwendung auf die Prim-Enden-Theorie.
    scientific article; zbMATH DE number 2582876

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      Topologische Beziehungen in sich kompakter Teilmengen euklidischer Räume zu ihren Komplementen sowie Anwendung auf die Prim-Enden-Theorie. (English)
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      1927
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      Es wird bewiesen, daß die \(r\)-dimensionale (\(0\leqq r\leqq n-1\)) Homologiebasis einer kompakten abgeschlossenen Teilmenge \(F\) des \(n\)-dimensionalen sphärischen Raumes \(S^n\) und die \((n-r-1)\)-dimensionale Homologiebasis der Komplementärmenge \(S^n-F\) stets so gewählt werden können, daß die diesen Basen entsprechende Verschlingungsmatrix die (eventuell unendliche) Einheitsmatrix ist. Dieser Satz (der als Verallgemeinerung des Alexanderschen Dualitätssatzes zu betrachten ist) wird nachher für den Spezialfall \(n= 2\) besonders eingehend untersucht, woraus sich eine Reihe von Sätzen über Begrenzungen ebener Gebiete ergibt. Unter diesen Sätzen mögen folgende beide besonders erwähnt werden: I. Der Rand \(R\) eines (einfach zusammenhängenden) ebenen Gebietes kann (bis auf Homöomorphien des Bildkreises selbst) auf höchstens eine Art mit zusammenhängenden und in \(R\) nirgendsdichten Urbildmengen auf einen Kreis abgebildet werden. II. Die Primenden eines einfach zusammenhängenden Gebietes der Ebene können ohne Benutzung des Gebietes durch die Topologie des Randes charakterisiert werden, und zwar sind sie die Urbildmengen der im wesentlichen einzigen, im vorigen Satze beschriebenen Abbildung.
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