Sull' impossibilità di risolvere parametricamente per radicali un'equazione algebrica \(f (x,y) = 0\) di genere \(p > 6\) a moduli generali. (Q1449092)

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scientific article; zbMATH DE number 2587955
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    Sull' impossibilità di risolvere parametricamente per radicali un'equazione algebrica \(f (x,y) = 0\) di genere \(p > 6\) a moduli generali.
    scientific article; zbMATH DE number 2587955

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      Sull' impossibilità di risolvere parametricamente per radicali un'equazione algebrica \(f (x,y) = 0\) di genere \(p > 6\) a moduli generali. (English)
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      1926
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      \textit{Enriques} hat den Satz aufgestellt: Die allgemeine algebraische Gleichung \(f(x,y)=0\) kann nicht durch eine Parameterdarstellung \(x(t)\), \(y(t)\) gelöst werden, die lediglich Radikale enthält. Verf. gibt den ersten Beweis dieses Satzes. Der \textit{Abel}sche Satz besagt, daß \(f(x,y)=0\) nicht durch Radikale bezüglich \(y\) gelöst werden kann, wenn der Grad in \(y\) größer als 4 ist, und ein Satz von \textit{A. Kneser} verschärft ihn: ist \(t(x,y)\) eine \textit{allgemeine} rationale Funktion der Punkte von \(f=0\), so ist die Monodromiegruppe der Irrationalitäten \(x(t)\), \(y(t)\) die symmetrische Gruppe; die Behauptung von \textit{Enriques} schließt darüber hinaus bei allgemeinem \(f\) die Existenz einer \textit{speziellen} rationalen Funktion \(t(x,y)\) aus, bei der die Monodromiegruppe von \(x(t)\), \(y(t)\) zu einer auflösbaren Untergruppe führt; zwar existiert ein solches \(t\), wenn das Geschlecht von \(f\) \(p\leqq 6\) ist, für \(p>6\) bedingt dies dagegen Bindungen zwischen den \(3p-3\) Moduln. Beweisgedanke: Ist \(n\) die Ordnung von \(t\), so hat \(x(t)\) \(2n+ 2p- 2\) Verzweigungspunkte; die Monodromiegruppe \(G\) sei primitiv und auflösbar, also \(n\) eine Primzahlpotenz \(q^s\); dann fallen mindestens je \(\frac12 q^{s-1}(q-1)\) Verzweigungspunkte in einen zusammen, und die Anzahl \(d\) der verschiedenen Verzweigungspunkte ist für \(p>6\): \(d<3p-3\). Diese Funktionen \(x(t)\) gehören also höchstens zu \(\infty^{d-3}\) birational inäquivalenten Kurven, die wegen \(d-3<3p-3\) nicht zu allgemeinen Moduln gehören können. Umgekehrt kann man nach der Modulanzahl der Kurven fragen, die eine Parameterauflösung durch bloße Radikale gestatten. Trägt eine solche Kurve eine Linearschar \(g_n^1\) mit \(n = 2, 3, 4\), so hängt sie von \(2p-1\), \(2p+1\), \(2p+3\) Moduln ab; trägt sie hingegen eine \(g_n^1\) mit \(n > 4\), so ist die Modulanzahl \(< p + 4\). (II 3.)
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