Zur Theorie der Relativkörper. (Q1454652)
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scientific article; zbMATH DE number 2591196
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Zur Theorie der Relativkörper. |
scientific article; zbMATH DE number 2591196 |
Statements
Zur Theorie der Relativkörper. (English)
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1925
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Verf. überträgt auf Relativkörper seine Untersuchungen, die den Zusammenhang zwischen der Primidealzerlegung einer rationalen Primzahl und dem Aufbau der Differente und Diskriminante betreffen (M. Z. 25 (1926), 1-8; F. d. M. 52), und seine Methode der Primidealzerlegung mit Hilfe der Newtonschen Polygone (F. d. M. 49, 698 (JFM 49.0698.*)-699). Die meisten Ergebnisse lassen sich dabei unmittelbar übernehmen. Zunächst wird die Zerlegung mod \(\mathfrak p\) (Primideal im Unterkörper \(k\)) einer mod \(p\) irreduziblen Funktion untersucht, dann werden die Primitivzahlen \(\varOmega\subset K\) in bezug auf \(\mathfrak P \subset K\) behandelt. Es ergibt sich der Satz, daß ein Primideal \(\mathfrak P\), das in \(\mathfrak p\) genau in der \(e_k\)-ten Potenz aufgeht, in der Relativdifferente genau in der \((e_k -1 + \varrho_k)\)-ten Potenz aufgeht; die \(\varrho_k (\geqq 0)\) lassen sich wie im Fall \(k = P\) näher bestimmen. Die Zerlegung mod \(\mathfrak p\) der relativ-definierenden Gleichung \((\varPi\varPhi_\nu^{e_\nu})\) führt zu den Teilern \(\mathfrak A_\nu = (\mathfrak p, \varPhi_\nu(\varOmega)^{e_\nu})\) von \(\mathfrak p\), die relativ prim sind; zur weiteren Zerlegung der \(\mathfrak A\) wird die Newtonsche Polygonmethode gebraucht, die bei geeigneter Wahl der relativdefinierenden Gleichung (Regularität) zur Primidealzerlegung von \(\mathfrak p\) in \(K\) führt.
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