Remarque sur la manière dont peuvent être engendrées les fonctionnelles isogènes. (Q1455014)

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scientific article; zbMATH DE number 2591608
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    Remarque sur la manière dont peuvent être engendrées les fonctionnelles isogènes.
    scientific article; zbMATH DE number 2591608

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      Remarque sur la manière dont peuvent être engendrées les fonctionnelles isogènes. (English)
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      1925
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      Besteht zwischen zwei (nicht notwendig analytischen) Funktionen \(f\) und \(g\) des komplexen Arguments \(z\) die Beziehung, daß der Differenzenquotient \(\dfrac{f(z_n) - f(z)}{g(z_n) - g(z)}\) gegen einen von der Art der Konvergenz von \(z_n\) gegen \(z\) unabhängigen Grenzwert strebt, so heißen die beiden Funktionen untereinander monogen. Entsprechend nennt man nach \textit{Volterra} zwei für Kurven \(C\) definierte Funktionale \(\varphi\) und \(\psi\) isogen, wenn sie der folgenden Beziehung unterliegen: Seien \(C_n\) eine Folge von Kurven, die sich nur in einer mit \(n\) gegen Null strebenden Umgebung eines festen Punktes \(M\) von \(C\) von dieser Kurve unterscheiden. Dann soll der Differenzenquotient \(\dfrac{\varphi[C_n] - \varphi[C]}{\psi[C_n] - \psi[C]}\) gegen einen von der Art der Konvergenz von \(C_n\) unabhängigen Grenzwert streben. In den beiden obigen Arbeiten wird angedeutet, wie man sich zu monogenen Funktionen eindeutig isogene additive Funktionale beschaffen kann, und wie sich umgekehrt aus isogenen Funktionalen monogene Funktionen erzeugen. (V 7.)
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