Remarques sur les deux premieres demonstrations du théorème d'Euler relatif aux polyèdres. (Q1458130)
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scientific article; zbMATH DE number 2596321
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Remarques sur les deux premieres demonstrations du théorème d'Euler relatif aux polyèdres. |
scientific article; zbMATH DE number 2596321 |
Statements
Remarques sur les deux premieres demonstrations du théorème d'Euler relatif aux polyèdres. (English)
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1924
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Der Eulersche Polyedersatz wurde zuerst von Legendre (Geometrie elémentaire, 1. Aufl. 1794) bewiesen. Doch hatte schon Descartes den Satz aufgestellt: 4 \(\times\) Eckenzahl -- \(\sum\) (Polygonwinkel) = 8, ohne aus ihm die metrischen Elemente zu beseitigen und dadurch den Polyedersatz zu erhalten. Descartes' und Legendres Überlegungen sind polar. Wie Verf. zeigt, läßt sich das Descartes-Legendresche Verfahren auch auf über der Kugel verzweigte Flächen und durch Abbildung diametraler Punktepaare auf ein neues Element -- auf einseitige Flächen ausdehnen. Damit ist dann die ``allgemeine Eulersche Formel'' bewiesen, wenn man die topologische Reduktion der Flächen auf Normalform als bekannt voraussetzt. Die dem Ref. bekannten exakten Reduktionsbeweise setzen allerdings die Invarianz der Bettischen Zahl und damit den wesentlichen Teil der Enlerschen Formel voraus. Eulers Beweis ist unhaltbar, ein Teil seines Beweisgedankens wird hier zu einem kombinatorischen Beweise benutzt. Einfache Folgerungen des Polyedersatzes lassen sich zuweilen auch auf anderem Wege beweisen; durch Umkehrung der Betrachtungsweise kann man dann zu einem neuen Beweise des Polyedersatzes gelangen. An Hand einer Bemerkung von Errera (C. R. 177, 489, (1923); vgl. F. d. M. 49, 411 (JFM 49.0411.*)) wird ein solcher Fall vorgeführt.
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