Contributions to the analytical theory of sampling. (Q1460880)

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scientific article; zbMATH DE number 2599974
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    English
    Contributions to the analytical theory of sampling.
    scientific article; zbMATH DE number 2599974

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      Contributions to the analytical theory of sampling. (English)
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      1923
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      Aus der umfangreichen Literatur über das Bernoullische Theorem nimmt Verf. die Abhandlung von Charlier aus dem gl. Archiv 1909 (Bd. 5, Nr. 15) zum Ausgangspunkt. Neben mehr formalen Ausführungen, die im wesentlichen bereits auch anderweitig erledigt waren, gibt er eine besonders in den Erweiterungen der Theorie nützliche Modifikation eines Teils der Charlierschen Resultate, die im folgenden besteht: an Stelle des hier auftretenden strengen Ausdrucks \[ \varOmega_0(x)=\frac1{2\pi}\int_{-\pi}^\pi e^{-(x-b_1)\omega i-\frac{b_2}2\omega^2}\,d\omega \] wird unter Voraussetzung ``nicht kleiner'' \(b_2>0\), z. B. \(b_2\geqq 1\), das auswertbare \[ \varphi(x)=\frac1{2\pi}\int_{-\infty}^\infty e^{-(x-b_1)\omega i-\frac{b_2}2\omega^2}\,d\omega= \frac{e}{\sqrt{2\pi b_2}} \] verwendet; ebenso treten für die Ableitungen von \(\varOmega_0(x)\), die praktisch nur in den niedrigeren Ordnungen benötigt werden, diejenigen von \(\varphi(x)\) ein. Überaus komplizierte Koeffizientenberechnungen der strengen Theorie werden nun -- allerdings auf Kosten eben der Strenge -- erleichtert, und auch die Fälle endlichvieler Elemente, mehrerer Attribute, Einteilung der Gesamtfolge in mehrere Teilfolgen u. ä. m. können dann ähnlich vereinfacht werden.
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