Felderzeugung durch Masse und Ladung. (Q1463654)
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scientific article; zbMATH DE number 2603732
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Felderzeugung durch Masse und Ladung. |
scientific article; zbMATH DE number 2603732 |
Statements
Felderzeugung durch Masse und Ladung. (English)
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1922
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Der Verf. betont seine von Einstein abweichende Auffassung von Masse und Schwerefeld. Während nach Einstein die Masse nur Probekörper im Trägheitsfeld ist, behauptet er die felderzeugende Wirkung der Masse. Der Verf. betont, daß das Problem der Überlagerung der Felder mehrerer Massen noch nicht gelöst ist, daß aber bereits ersichtlich sei, daß in den Komponenten des Fundamentaltensors Glieder auftreten, die von beiden Massen abhängen. Demgegenüber liefert seine Theorie bei unverzerrtem Ruhraum und Weltkrümmung Null für \(g_{00}\) die Form \(\left(1-\sum\dfrac{km_i}{r_i}\right)^2\), und wenn man die Weltkrümmung gleich der Gravitationsenergie setzt, die Form \(e^{-2\sum\frac{km_i}{r_i}}\), also Additivität der Einzelfelder. Die Tatsache des Gravitationsradius läßt darauf schließen, daß die Materie als ein ``Loch'' im Raum aufzufassen ist. Die Elektrodynamik soll dadurch hereinkommen, daß der Fundamentaltensor nicht symmetrisch angenommen wird. Für das Linienelement hätte dies keinen Einfluß.
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