Schwere und Trägheit. (Q1463655)

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scientific article; zbMATH DE number 2603733
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    Schwere und Trägheit.
    scientific article; zbMATH DE number 2603733

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      Schwere und Trägheit. (English)
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      1921
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      Bei der Festlegung des Schwerefeldes ist auf zwei Tatsachen Rücksicht zu nehmen: Seine Wirkungen müssen an erzeugende Massen gebunden, und zweitens unabhängig von Material und Zustand der beeinflußten Körper sein. Der erste Punkt wird von Einstein nicht berücksichtigt. (Beispiel, gleichförmige Beschleunigung als Gravitation, Gravitationsdrehfeld in einer rotierenden Hohlkugel.) Der Verf. nimmt eine ``Verzerrung'' der Maßbestimmung der vierdimensionalen Minkowski-Welt an, die durch die Massen veranlaßt ist, um dadurch der ersten Forderung zu genügen, und sieht darin das Wesen der Gravitation. Eine Verwechslung von Schwere- und Beschleunigungsfeldern ist nur möglich, wenn nicht alle Erfahrungen, insbesondere elektromagnetische mit herangezogen werden. Schwierigkeiten erwachsen der Einsteinschen Auffassung nach dem Verf. auch aus der Vorstellung einer oder zweier isolierten Kugeln im Raum. Der Verf. setzt sich dann mit der Kopffschen Behandlung des Rotationsproblems auseinander und weist darauf hin, daß auch sie, weil sie auf der Einsteinschen Theorie beruht, das Erzeugen von Gravitationsfeldern zulasse, was nach des Verf. Meinung unzulässig ist. Seine Weltmetrik mit dem verzerrten Gravitationstensor sei dagegen nicht durch Transformationen erzeugbar und veränderlich. Weiter wird durch Ausrechnung nachgewiesen, daß die Einsteinschen Feldgleichungen mit kosmologischem Glied auch bei fehlender Materie (verschwindendem Tensor der Materie) eine zulässige Lösung haben. Auch die sonst beim kosmologischen Problem gemachten Voraussetzungen, was für die Zweckmäßigkeit der Feldgleichungen wichtig ist (endlicher Raum, gleichmäßige Verteilung und Ruhe der Materie), scheinen dem Verf. nicht erfüllt.
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