Le crible d'Eratosthène et le théorème de Goldbach. (Q1465367)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Le crible d'Eratosthène et le théorème de Goldbach. |
scientific article; zbMATH DE number 2606020
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
||
| English | Le crible d'Eratosthène et le théorème de Goldbach. |
scientific article; zbMATH DE number 2606020 |
Statements
Le crible d'Eratosthène et le théorème de Goldbach. (English)
0 references
1919
0 references
Der Verf. geht aus von einem Gedanken von J. Merlin, der die Methode des Siebes des Eratosthenes auf ein System von arithmetischen Reihen angewendet hat. Er studiert die Frage, wie viele Zahlen der ersten Reihe in einer der andern auftreten. Er behauptet mit Hilfe dieser Überlegung folgende Sätze beweisen zu können: Zwischen \(n\) und \(n + \sqrt n\) gibt es immer eine Zahl, für die die Zahl der Primteiler 11 nicht übersteigt \((n > n_0).\) Jede gerade Zahl ist Summe von zwei Zahlen, für die die Anzahl der Primfaktoren 9 nicht übersteigt. Ist \(Z(x)\) die Anzahl der Primzahlenpaare, deren Differenz zwei ist und die kleiner als \(x\) sind, so ist: \[ Z(x) < \frac {100x}{(\log x)^2}, (x > x_0). \]
0 references
sieve of Eratosthenes
0 references
Goldbach problem
0 references