Über die Fourierschen Koeffizienten monotoner Funktionen. (Q1465626)

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scientific article; zbMATH DE number 2606346
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    English
    Über die Fourierschen Koeffizienten monotoner Funktionen.
    scientific article; zbMATH DE number 2606346

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      Über die Fourierschen Koeffizienten monotoner Funktionen. (English)
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      1920
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      Die früher von Carathéodory und Fejér entwickelten Methoden (Palermo Rend. 32, F. d. M. 42, 430 (JFM 42.0430.*), 1911) erlaubten Bedingungen für die Fourierkoeffizienten von monotonen Funktionen nur dann anzugeben, wenn diese Funktionen auch stetig, stetig differentiierbar und beschränkt sind. Für die Behandlung beliebiger monotoner Funktionen benötigt der Verf. zunächst eine besondere Definition der Konvergenz monotoner Funktionen, die auf die möglichen Sprünge Rücksicht nimmt. Dann wird der grundlegende Satz bewiesen, daß\ eine gleichmäßig beschränkte Folge monotoner Funktionen im Intervall \(0 \leqq t \leqq 2\pi\) dann und nur dann konvergiert, wenn ihre entsprechenden Fourierkoeffizienten konvergente Folgen bilden. Die monotonen Funktionen werden dann mit Hilfe einer Erweiterung der Poissonschen Formel mit im Einheitskreise regulären analytischen Funktionen, die dort einen positiven Realteil besitzen, in Zusammenhang gebracht und eine Reihe von merkwürdigen Sätzen über notwendige und hinreichende Bedingungen für die Fourierkoeffizienten beschränkter und unbeschränkter monotoner Funktionen aufgestellt, die sich mit Hilfe der Sätze der früheren Arbeit von Carathéodory (Palermo Rend. 32, 1911) in rein algebraische Kriterien umformen lassen. (IV 3 C.)
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