I. Das skalare Gravitationspotential. II. Die Krümmung des Lichtstrahls infolge der Gravitation. III. Die Punktbewegung im allgemeinen Gravitationsfelde. (Q1467166)
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scientific article; zbMATH DE number 2608194
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | I. Das skalare Gravitationspotential. II. Die Krümmung des Lichtstrahls infolge der Gravitation. III. Die Punktbewegung im allgemeinen Gravitationsfelde. |
scientific article; zbMATH DE number 2608194 |
Statements
I. Das skalare Gravitationspotential. II. Die Krümmung des Lichtstrahls infolge der Gravitation. III. Die Punktbewegung im allgemeinen Gravitationsfelde. (English)
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1920
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Der Verf. hat in einer früheren Arbeit (Ann. der Physik (4) 52, 134, 174; F. d. M. 46, 1361 (JFM 46.1361.*), 1916-18) eine Gravitationstheorie aufgestellt, die ein nur skalares Gravitationspotential einführt, das er mit der Lichtgeschwindigkeit 1 identifiziert. Er hat dort gezeigt, daß\ durch das Feld eines einzelnen Elektrons das Linienelement, in einem Gaußschen Koordinatensystem geschrieben \(ds^2 = g_{00}dx_0^2 + \sum_1^3 g_{\mu \nu}dx_\mu dx_\nu,\) sich zu \(ds^2 = g_{00}l^2dx_0^{\prime 2}+\sum_1^3 g_{\mu \nu}' dx_\mu' dx_\nu'\) verzerrt, wo das dreidimensionale gestrichelte Linienelement aus dem ursprünglichen durch eine bloße Koordinatentransformation hervorgeht. Der Verf. untersucht nun die Raumkrümmung eines Linienelementes, das einem Feld von beliebig vielen Elektronen entspricht. Er zeigt durch ein Rekursionsverfahren, welches das Feld von \(n\) Elektronen auf das von \(n-1\) Elektronen zurückführt, daß\ sich die Raumkrümmung \(K\) im allgemeinen Fall in die Form \(K = 2\) div grad \(A\) bringen läßt, wo \(A\) der natürliche Logarithmus der Lichtgeschwindigkeit \(l\) ist. Der Verf. wendet dann seine Theorie auf die Berechnung der Krümmung der Lichtstrahlen im Gravitationsfeld an und findet die Hälfte des von der Einsteinschen Theorie vorhergesagten Wertes. Schließlich zeigt er, daß\ die Bewegungsgleichungen der Punktbewegung, wenn sie im unverzerrten System auf Grund der Theorie des Verf. über die anziehende Wirkung eines einzelnen Elektrons aufgestellt werden, auf die Wirkung von \(n\) Elektronen erweitert, geodätische Linien in dem durch die Anwesenheit von \(n\) Elektronen verzerrten Raum darstellen.
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