Outline of a new theory of satellites of Jupiter. I, II (Q1467321)

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scientific article; zbMATH DE number 2608420
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    English
    Outline of a new theory of satellites of Jupiter. I, II
    scientific article; zbMATH DE number 2608420

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      Outline of a new theory of satellites of Jupiter. I, II (English)
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      1919
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      Ausgangspunkt der neuen Theorie ist eine intermediäre Bahn, für welche die Gleichungen \[ \begin{aligned} l_i& = c_i\tau,\\ \pi_i&=-\kappa \tau +\pi_{i_0}\;(i=1,\dots,4)\end{aligned} \] gelten (\(l_i =\) mittlere Anomalie, \(\pi_i =\) Länge des Perijovums, \(\tau = (n_2- n_3)t, c_1 = 4, c_2 = 2, c_3 =1, c_4 = 0,437, \kappa =\frac {1}{69}).\) Der Radiusvektor und die wahre Anomalie werden aus der mittleren Anomalie und der (konstanten) Exzentrizität mit Hilfe der gewöhnlichen Keplerschen Formeln bestimmt; daraus folgt die wahre Länge der Bahn. Diese intermediäre Bahn enthält auch für die drei inneren Satelliten nur das Hauptglied der vollständigen periodischen Lösung. Es werden dann Mittel angegeben, um die intermediäre Bahn in zwei Schritten zu erhalten. Der wichtigste Moment des zweiten Schrittes ist die Berechnung der Variationen, die deshalb entstehen, weil die wirklichen Integrationskonstanten nicht ganz den in dem ersten Schritte auferlegten Bedingungen genügen. Um diese Variationen zu erhalten, müssen die Variationsgleichungen aufgestellt werden. Diese führen zu einem System von Gleichungen, das dem bei der Behandlung der säkularen Störungen nach der Lagrangeschen Methode auftretenden Gleichungsystem völlig analog ist. Auch wird gezeigt, wie die Störungen so berechnet werden können, daß keine kleinen Divisoren mehr auftreten.
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