Zum \textit{Euler-Legendre}schen Satze der additiven Zahlentheorie. (Q1470130)

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scientific article; zbMATH DE number 2610190
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    Zum \textit{Euler-Legendre}schen Satze der additiven Zahlentheorie.
    scientific article; zbMATH DE number 2610190

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      Zum \textit{Euler-Legendre}schen Satze der additiven Zahlentheorie. (English)
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      1917
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      Die Differenz der Anzahlen der Darstellungen einer Zahl \(n\) als Summe verschiedener ganzer Zahlen, unter denen die Zahl \(a\) nicht vorkommen darf, einmal in gerader, einmal in ungerader Anzahl, ist höchstens halb so groß als die Anzahl inkongruenter Wurzeln der Kongruenz \(3t^2-t\equiv 2n(\text{mod.}2a)\), somit jedenfalls unter einer von \(n\) unabhängigen Schranke. Eine ähnliche Aussage kann noch gemacht werden, wenn man (entsprechend der \textit{Vahlen}-schen Verschärfung des Pentagonalzahlensatzes) die Summe der absolut kleinsen Reste der Summanden nach dem Modul 3 verschreibt. Für zwei Zahlen \(a,b\) an Stelle von \(a\) gelingen ähnliche Feststellungen nicht mehr.
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