Über das \textit{Goldbach}sche Gesetz und die Anzahl der Primzahlpaare. (Q1470342)

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scientific article; zbMATH DE number 2610459
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    Über das \textit{Goldbach}sche Gesetz und die Anzahl der Primzahlpaare.
    scientific article; zbMATH DE number 2610459

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      Über das \textit{Goldbach}sche Gesetz und die Anzahl der Primzahlpaare. (English)
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      1915
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      Der Verf. zeigt, wie das Sieb von \textit{Eratosthenes} sich zur Bestimmung der ``\textit{Goldbach}schen Primzahlen'', deren Summe eine gegebene gerade Zahl ist, und zur Bestimmung der Primzahlpaare mit der Differenz 2 (Primzahlzwillige nach \textit{Stäckel}) verwenden läßt. Ohne Beweis werden folgende Annäherungsformeln aufgestellt \[ \begin{aligned} G(x)&=k\cdot \frac{x}{\log^2 x}\cdot \frac{p-1}{p-2}\cdot \frac{q-1}{q-2}\cdots \frac{r-1}{r-2},\\ p(x)&=k\cdot \frac{x}{\log^2x},\end{aligned} \] wo \(G(x)\) die Anzahl von \textit{Goldbach}schen Spaltungen der geraden Zahl \(x\) und \(p(x)\) die Anzahl von Primzahlzwillinge unter \(x\) bedeutet; \(p, q, \dots, r\) bezeichnen die ungeraden Primteiler von \(x\), die \(< \sqrt x\) sind. Es wird versucht, die Konstante \(k\) empirisch vermittelst der Primzahlabzählungen von \textit{Glaisher} zu bestimmen.
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