Über die Entwicklung von Integralen linearer Differentialgleichungen durch kettenbruchähnliche Algorithmen. (Q1471289)
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scientific article; zbMATH DE number 2611620
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Über die Entwicklung von Integralen linearer Differentialgleichungen durch kettenbruchähnliche Algorithmen. |
scientific article; zbMATH DE number 2611620 |
Statements
Über die Entwicklung von Integralen linearer Differentialgleichungen durch kettenbruchähnliche Algorithmen. (English)
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1918
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``Für die Darstellung eines Integrals einer linearen Differentialgleichung als Grenzfunktion von Näherungswerten, die sukzessive durch einen kettenbruchähnlichen Algorithmus bestimmt werden, bietet sich in erster Linie die auf \textit{Euler}s und \textit{Jacobi}s Arbeiten zurückgehende, in mancher Beziehung erweiterungsfähige und für homogene Differentialgleichungen auch ergänzungsbedürftige ``Differentiationsmethode'' dar. Die Methode gewinnt dabei wesentlich an Fruchtbarkeit als Mittel analytischer Darstellung, wenn zur Bestimmung der sukzessiven Näherungswerte \textit{generierende Funktionen} eingeführt werden; denn diese besitzen gewisse charakteristische Eigenschaften, die, insbesondere wenn es sich um Differentialgleichungen mit rationalen Koeffizienten handelt, also um das Problem, eine Lösung als Grenzwert rationaler Funktionen darzustellen, eine Analyse des Algorithmus gestatten.'' Bei homogenen Differentialgleichungen erhält man zunächst Näherungswerte für \(\frac{y'}{y}\), und es entsteht die Aufgabe, durch geeignete Wahl von ``der Differentialgleichung adjungierten'' Polynomen rationale Funktionen als Näherungswerte für \(y\) abzuleiten. In der zweiten Arbeit führt Verf. die zunächst in Betracht kommenden Gesichtspunkte näher aus und gibt verschiedene Beispiele (Integrallogarithmus und hypergeometrische Differentialgleichungen). (II 8.)
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