Die \textit{Einstein}sche Gravitationstheorie und das Problem der Materie. (Q1471635)

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scientific article; zbMATH DE number 2614013
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    Die \textit{Einstein}sche Gravitationstheorie und das Problem der Materie.
    scientific article; zbMATH DE number 2614013

      Statements

      Die \textit{Einstein}sche Gravitationstheorie und das Problem der Materie. (English)
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      1917
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      Der Verf. gibt in erweiterter Form den Inhalt seiner im Auftrage der Wolfskehl-Stiftung in Göttingen gehaltenen Vorträge wieder. Sie enthalten eine zusammenfassende Darstellung der Beziehungen der \textit{Einstein}schen Gravitationstheorie zu der von \textit{G. Mie} aufgestellten Theorie der Materie, insbesondere zu seiner in der \textit{Elster-Geitel}-Festschrift 1915 aufgestellten Theorie von der ``Relativität des Gravitationspotentials''. Ein Teil der Vorträge wendet sich auch polemisch gegen die Auffassung, daß\ durch die \textit{Einstein}sche Gravitationstheorie wirklich die physikalische Gleichartigkeit aller Bezugssysteme dargetan ist. Um z. B. die Erde trotz der Zentrifugalkraft als ruhend aufzufassen, müssen frei rotierende Massen fingiert werden. Diese können nun entweder wirklich vorhanden sein, dann ruht die Erde, oder sie sind nicht vorhanden, dann dreht sie sich; aber zwischen beiden Eventualitäten läßt sich physikalisch entscheiden. Diese, auch durch andere Argumentationen gestützte Auffassung \textit{Mies}, ist aber nicht zutreffend, da nach der \textit{Einstein}schen Theorie die fernen Massen auch für das Zustandekommen der Zentrifugalkraft notwendig sind, und überhaupt durch keine Transformation eine Masse erzeugt oder zum Verschwinden gebracht wird, da die Massendichte durch einen Tensor ersetzt ist.
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