Het veld van \(n\) bewegende centra in \textit{Einstein}'s theorie der zwaartekracht. (Das Feld von \(n\) sich bewegenden Zentren in \textit{Einstein}s Theorie der Gravitation.). (Q1471702)
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scientific article; zbMATH DE number 2614080
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Het veld van \(n\) bewegende centra in \textit{Einstein}'s theorie der zwaartekracht. (Das Feld von \(n\) sich bewegenden Zentren in \textit{Einstein}s Theorie der Gravitation.). |
scientific article; zbMATH DE number 2614080 |
Statements
Het veld van \(n\) bewegende centra in \textit{Einstein}'s theorie der zwaartekracht. (Das Feld von \(n\) sich bewegenden Zentren in \textit{Einstein}s Theorie der Gravitation.). (English)
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1916
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Der Verf. bestimmt das \(ds^2\) dieses Feldes in der Form \[ (1)\quad +ds^2=\sum_1^3 (\delta_{\lambda \mu} + \gamma_{\lambda \mu}) dx_\lambda dx_\mu + 2 \sum_1^3 \chi_\lambda dx_\lambda dx_4 + (1+\gamma)dx_4^2. \] Hierbei ist \(\delta_{\lambda \mu}=1\) oder 0 für \(\lambda=\)oder \(\neq \mu\); die \(\gamma_{\lambda \mu}, \chi_\lambda, \gamma\) sind unendlichkleine Größen, die bez. bis zur Ordnung \(1, 1\frac 12, 2\) genau benötigt werden. Als Ordnung \(\frac 12\) gilt die erste Potenz einer Unterlichtgeschwindigkeit, als Ordnung 1 ihr Quadrat und jede mit der \textit{Einstein}schen Gravitationskonstante \(\kappa\) multiplizierte Größe. Die Methode zur Berechnung der \(\gamma_{\lambda \mu}, \chi_\lambda, \gamma\) ist die folgende: In den Feldgleichungen \textit{Einstein}s \[ (2)\quad G_{hi}=-\kappa T_{hi}+\tfrac 12 \kappa g_{hi} T \quad (h, i=1, 2, 3, 4) \] gehe man auf der linken und rechten Seite für \(h, i \neq 4\) bis zur Ordnung 1, für \(h=4, i \neq 4\) bis zur Ordnung \(\frac 23\), für \(h=i=4\) bis zur Ordnung 2. Dabei hat der Tensor der Materie die bekannte Form einer idealen Flüssigkeit unter dem Drucke Null. Behält man nur die Glieder erster Ordnung in (2), so werden die Differentialgleichungen (2) linear, es superponieren sich mithin die Felder der einzelnen Zentren ungestört bis zur ersten Ordnung; man findet so die von \textit{Einstein} Berl. Ber. 1916, 688 (s. das Ref. auf S. 1293) gegebene Näherungslösung wieder \[ (3) \quad \left. \begin{matrix}\l & \l\\ \gamma_{\lambda \lambda} =\gamma=-& \sum_m \frac{\alpha_m}{r_m} \\ \gamma_{\lambda \mu}=0, & \lambda \neq \mu \\ \chi_\lambda=0 & \end{matrix} \right\} \quad (\lambda, \mu=1, 2, 3). \] Dabei ist \(\alpha_m\) die vom Einkörperproblem (siehe oben \textit{Droste}) her bekannte der \(m\)-ten Masse \(m_m\) proportionale Konstante \(\left( \alpha_m=\frac{\kappa}{4\pi}m_m \right)\), \(r_m\) ist die Entfernung des Aufpunktes von der Masse \(m_m\). Die Summe geht über alle Massen. Der einzige Unterschied von (3) gegen \textit{Einstein} ist der, daß\ \textit{Einstein} retardierte Potentiale statt der in (3) verwendeten instantanen Potentiale hat; dies rührt daher, daß\ \textit{Einstein} die Geschwindigkeiten der Massen nicht als unendlich klein von der Ordnung \(\frac 12\) ansieht. Darüber hinaus bestimmt nun \textit{Droste} noch die Glieder \(\chi_\lambda\) (Ordnung \(\frac 32\)) und den Teil \(\gamma_2\) von \(\gamma=\gamma_1+\gamma_2\), welcher von der Ordnung 2 ist, indem er in die vier Gleichungen (2) \(h=4\), \(i=1, 2, 3, 4\) mit den gefundenen Näherungswerten (3) eingeht. So findet sich \[ (4)\qquad \begin{aligned} g_{\lambda \mu} & =-\delta_{\lambda \mu} \left( 1+\sum_m \frac{\alpha_m}{\nu_m} \right) \qquad (\lambda, \mu=1, 2, 3), \\ g_{\lambda 4} & =\chi_\lambda=+2 \sum_m \frac{\alpha_m}{r_m} \dot{x}_{\lambda, m}, \\ g_{44} & =1+\gamma=1-\sum_m \frac{\alpha_m}{r_m} + \tfrac 12 \left( \sum_m \frac{\alpha_m}{r_m} \right)^2 - \frac 32 \sum_m \frac{\alpha_m}{r_m} (\dot{x}_{1, m}^2 + \dot{x}_{2, m}^2 + \dot{x}_{3, m}) \\ & \qquad\qquad\quad -\sum_m \frac{\alpha_m}{r_m} \left( \sum_{n \neq m} \frac{\alpha_n}{r_{mn}} \right)-\tfrac 12 \sum_m \alpha_m \ddot{x}_m, \end{aligned} \] wo der Punkt die Differentiation nach der Zeit (Zeiteinheit =\(3.10^{10}\) Sekunden) andeutet und \(r_{mn}\) die Entfernung der \(n\)-ten Masse von der \(m\)-ten Masse ist. Dies geht für ein einziges ruhendes Zentrum tatsächlich in den Ansatz für das Einkörperproblem in den \textit{de Sitter}schen Koordinaten über (vgl. das nächste Ref.).
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