Einführung in die Vektoranalysis mit Anwendungen auf die mathematische Physik. Dritte Auflage. (Q1472686)

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scientific article; zbMATH DE number 2615514
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    Einführung in die Vektoranalysis mit Anwendungen auf die mathematische Physik. Dritte Auflage.
    scientific article; zbMATH DE number 2615514

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      Einführung in die Vektoranalysis mit Anwendungen auf die mathematische Physik. Dritte Auflage. (English)
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      1913
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      In der neuen Auflage hat der Verf. das Kapitel über die Tensoren einer Umarbeitung unterzogen. Er führt den Tensor als symbolischen Faktor ein, indem er an die Spitze die Festsetzung stellt, daß die skalare Multiplikation eines Vektors mit einem Tensor wieder zu einem Vektor führen soll: \(\mathfrak B=(pi)\mathfrak A U\). Und indem er jetzt diesen Vektor \(\mathfrak B\) skalar mit dem Vektor \(\mathfrak A\) multipliziert, kommt er zum Tensorellipsoid und leitet nunmehr den Satz ab, daß der Vektor \(\mathfrak B\) die Richtung der vom Ellipsoidmittelpunkt auf die Tangentialebene in \(T\) gefällten Normalen besitzt, wenn der im Ellipsoidmittelpunkt angesetzte Vektor \(\mathfrak A\) die Fläche in \(P\) schneidet. Die weitere Darstellung des Tensorkapitels schließt sich derjenigen in der zweiten Auflage an. Unter Tensor versteht der Verf. übrigens das, was wir jetzt auch als symmetrische Affinoren bezeichnen, und nur diese werden, mit Rücksicht auf die Anwendungen in der mathematischen Physik, betrachtet. Ich möchte auch diese Gelegenheit benutzen, um dem Verf. zwei Wünsche hinsichtlich der Bezeichnung zu unterbreiten. Erstens: das äußere Produkt zweier Verktoren bedeutet etwas anderes als ihr Vektorprodukt; das, was der Physiker bisher allein betrachtet hat, ist das Vektorprodukt. Und zweitens: Um das Vektorprodukt der beiden Vektoren \(\mathfrak {A,B}\) darzustellen, schreibt der Verf. \([\mathfrak {A,B}]\). Es würde doch vollständig genügen, zu schreiben \([\mathfrak {A,B}]\). Das Komma dürfe ohne Schaden weggelassen werden.
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