The equation \(x^l-A=O(p)\). (Q1472887)
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scientific article; zbMATH DE number 2615869
| Language | Label | Description | Also known as |
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| default for all languages | No label defined |
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| English | The equation \(x^l-A=O(p)\). |
scientific article; zbMATH DE number 2615869 |
Statements
The equation \(x^l-A=O(p)\). (English)
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1914
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Ein belibiger algebraischer Rationalitätsbereich \(k({\mathfrak a})\) sei durch die Zahl \(\mathfrak a\) bestimmt, \(p\) irgendein Primdivisor dieses Bereiches. Der Bereich aller \(p\)-adischen Zahlen von \(k({\mathfrak a})\) werden in üblicher Weise durch \(k(p{\mathfrak a})\) bezeichnet. Unter \(l\) verstehe man eine rationale Primzahl und unter \(A\) irgendeine Zahl aus \(k(p,{\mathfrak a})\). Den Gegenstand der Abhandlung bildet die Forschung über die Gleichung \(x^l-A=0(p)\); es handelt sich darum, zu bestimmen, wie die Funktion \(x^l-A\) zerlegt wird in das Produkt irreduzibler Faktoren in \(k(p,{\mathfrak a})\), und zu bestimmen, wie der Bereich \(k(p,{\mathfrak a})\) zu erweitern ist, damit die gegebene Gleichung in dem neuen Bereiche \(l\) Lösungen habe. Die ersten Abschnitte enthalten einige allgemeine Eigenschaften relativer \(p\)-adischer Bereiche. Hierbei ist von den in \textit{Hensels} Buch ``Theorie der algebraischen Zahlen'' befindlichen Ergebnissen freier Gebrauch gemacht. In einigen Vorkommnissen sind diese Ergebnisse auf relative Bereiche angewandt worden, während sie in Wahrheit nur für Bereiche bewiesen worden sind, die als relativ zu dem Bereiche der rationalen Zahlen betrachtet sind; wo dies aber der Fall ist, wird es sich erweisen, daß er von \textit{Hensel} gegebene Beweis unmittelbar auf relative Bereiche ausdehnbar und daher eine Wiederholung des Beweises überflüssig ist. \S\,1. Potenzreste in \(k(p,{\mathfrak a})\). \S\,2. Relative Rationalitätsbereiche. ``Wenn wir in \(k(p,{\mathfrak a})\) eine irreduzible Funktion \(f(x)\) vom Grade \(n\) haben, dann ist die Wurzel \(\mathfrak U\) der Gleichung \(f(x)=0(p)\) eine algebraische Zahl des Grades \(n\) relativ zu \(k(p,{\mathfrak a})\). Durch die Adjunktion von \(\mathfrak U\) zu \(k(p,{\mathfrak a})\) haben wir einen neuen Bereich \(k(p,{\mathfrak a},{\mathfrak U})\) vom Grade \(n\) relativ zu dem alten Bereich. In der üblichen Weise können wir dann die relativen Konjugierten irgendeiner Zahl von \(k(p,{\mathfrak a},{\mathfrak U})\) bilden.'' \S\,3. Die Einheitswurzeln in \(k(p,{\mathfrak a})\). \S\,4. Die Gleichung \(x^l-A=0(p)\).
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