Zur Theorie des Reziprozitätsgesetzes für quadratische Reste in algebraischen Zahlkörpern. (Q1472973)

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scientific article; zbMATH DE number 2615951
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    Zur Theorie des Reziprozitätsgesetzes für quadratische Reste in algebraischen Zahlkörpern.
    scientific article; zbMATH DE number 2615951

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      Zur Theorie des Reziprozitätsgesetzes für quadratische Reste in algebraischen Zahlkörpern. (English)
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      1915
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      Die vorliegende Arbeit hat zum Gegenstande das quadratische Reziprozitätsgesetz in solchen algebraischen Zahl\"korpern, die nebst allen konjugierten imaginär sind, und deren Klassenzahl ungerade ist. Die Theorie des Reziprozitätsgesetzes ist von \textit{Hilbert} in seiner Arbeit über den relativ quadratischen Zahlkörper entwickelt und zum Abschluß gebracht worden. Hier wird jetzt eine Vereinfachung dieser Theorie angegeben, die sich im wesentlichen auf den Satz über das primäre Primideal stützt. Sein Beweis ist von \textit{Hilbert} mittels eines transzendenten Hülfssatzes geführt worden, der sich aus der Abschätzung der über alle Primideale (\({\mathfrak m}\)) des Körpers zu erstreckenden unendlichen Summe \(\varSigma \left( \frac{{\mathfrak m}}{{\mathfrak p}} \right) \frac{1}{n({\mathfrak m})}\) ergibt. Diesen Hülfssatz kann man vermeiden. Es läßt sich nur ein direkter Beweis für den Satz über das primäre Ideal geben, ohne daß es dabei notwendig wird, das allgemeine Reziprozitätsgesetz unmittelbar als Folge dieses Satzes.
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