On a method of comparison for triple systems. (Q1473019)

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scientific article; zbMATH DE number 2616080
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    On a method of comparison for triple systems.
    scientific article; zbMATH DE number 2616080

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      On a method of comparison for triple systems. (English)
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      1914
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      Eine Anordnung von \(n\) Elementen in Tripel, so daß jedes Paar von Elementen in einem und nur einem Tripel auftritt, heißt ein Tripelsystem. Damit dies möglich sei, muß nach \textit{Reiß} (1859) \(n\) von der Form \(6m+1\) oder \(6m+3\) sein. \textit{H. E. Moore} [Math. Ann. 43, 271--285 (1893; JFM 25.0198.02)] bewies, daß es für \(t>13\) mindestens 2 inkongruente (nicht ineinander überführbare) Systeme gibt. Die Gruppe von Substitutionen, welche das erste System in sich überführt, unterscheidet sich von der Gruppe, welche das zweite System in sich transformiert. Nach \textit{K. Zulauf} [Über Tripelsysteme von 13 Elementen. Giessen, 22 S. (1897; JFM 28.0128.01)] sind von der vier Tripelsystemen zu je 13 Elementen, welche \textit{Kirkmann, Reiß, de Vries} und \textit{Netto} aufstellten, die ersten drei durch Permutation ihrer Elemente inenander überführbar, das von \textit{Netto} dagegen ist mit jenen inkongruent. \textit{V. De Pasquale} [Lomb. Ist. Rend. (2) 32, 213--221 (1899; JFM 30.0208.03)] und \textit{G. Brunel} [J. Math. (5) 7, 305--330 (1901; JFM 32.0155.01)] bewiesen, daß es nur zwei verschiedene Tripelsysteme zu 13 Elementen gibt. In der vorliegenden Schrift wird nun gezeigt, daß zwei Tripelsysteme die gleiche Gruppe besitzen können und doch nicht ineinander überführbar sind. Bisher galt die Substitutionsgruppe, welche ein Tripelsystem in sich transformiert, als charakteristisch für das Tripelsystem. C. zeigt nun, daß die Identität der Substitutionsgruppe wohl eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für die Kongruenz zweier Systeme darstellt. Als neue Charakteristika für die Vergleichung zweier Tripelsysteme werden die Sequenzen und die Indizes eines Tripelsystems aufgestellt. C. teilt 24 verschiedene Tripelsysteme zu \(n=15\) Elementen mit, welche alle bisher betrachteten in sich schließen. Eines davon (das Hefftersche, [\textit{L. Heffter}, Math. Ann. 49, 101--112 (1897; JFM 28.0128.02)]) nimmt insofern eine Ausnahmestellung ein, als es kein Tripelsystem \(\varDelta_7\) zu \(n=7\) Elementen enthält.
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