Eine Eigenschaft der \textit{C. Neumann}schen Konfigurationskonstante. (Q1473496)

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scientific article; zbMATH DE number 2616744
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    Eine Eigenschaft der \textit{C. Neumann}schen Konfigurationskonstante.
    scientific article; zbMATH DE number 2616744

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      Eine Eigenschaft der \textit{C. Neumann}schen Konfigurationskonstante. (English)
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      1914
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      Bei der Lösung der Potential nach der Methode des aritmetischen Mittels treten Reihen auf, deren Konvergenz davon abhängt, daß die sogenannte Konfigurationskonstante (über deren Definition vgl. \textit{C. Neumann}, Untersuchungen über das logarithmische und \textit{Newton}sche Potential, Leipzig 1877, S. 170) \(< 1\) ist. Diese Konfigurationskonstante hat nach \textit{E. R. Neumann} (F. d. M. \textit{32}, 773, 1901) für zwei \textit{ebene} Kurven, deren eine aus der andern durch Inversion entsteht, den gleichen Wert. Bei Flächen dagegen existiert, wie \textit{E. R. Neumann} bemerkt, ein gleicher Satz wahrscheinlich nicht. Für diese Vermutung bringt die vorliegende Arbeit einen Beweis, und zwar durch Betrachtung eines linsenförmigen konvexen Rotationskörpers, der begrenzt wird von zwei kongruenten Kugelhauben, die durch die Zone einer Ringfläche verbunden sind. Ist \(\lambda\) die Konfigurationskonstante der Grenzfläche des Linsenkörpers, so wird für \(1-\lambda\) eine \textit{untere} Schranke \((m)\) bestimmt, sodann wird die Grenzfläche durch Inversion von ihrem Mittelpunkte als Inversionszentrum aus transformiert und, falls \(\lambda'\) die Konfigurationskonstante der transformierten Fläche ist, für \(1-\lambda'\) eine \textit{obere} Schranke \((m')\) bestimmt. Wählt den Radius des Meridiankreises der Ringfläche passend, so kann man es erreichen, daß \((m)>(m')\), daher \(\lambda<\lambda'\) wird. Die beiden Flächen, deren eine durch Inversion aus der andern hervorgeht, haben also verschiedene Konfigurationskonstanten.
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