Sulla proprietà di minimo della sfera. (Q1473551)

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scientific article; zbMATH DE number 2616820
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    Sulla proprietà di minimo della sfera.
    scientific article; zbMATH DE number 2616820

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      Sulla proprietà di minimo della sfera. (English)
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      1915
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      Die isoperimetrische Eigenschaft der Kugel wird hier in sehr allgemeiner Fassung bewiesen, indem zur Konkurrenz geschlossene Flächen zugelassen werden, deren Oberfläche nach \textit{Lebesgue} als Lim inf der Oberflächen der eingeschriebenen \textit{Polyeder} mit gegen Null strebenden Kantenlängen bestimmt werden. Durch eine Art von Symmetrisierungsverfahren, das der Verf. selbst mit dem \textit{Steiner}schen Verfahren für den Kreis und dem \textit{Study}schen Verfahren für den Kreis (Math. Ann. \(68\), 133; F. d. M. \(40\), 336, 1909) vergleicht: Aus einem beliebigen Polyeder gewinnte der Verf. einen Rotationskörper gleichen Volumens und kleinerer Oberfläche, indem erster in dem Polyeder eine (zu keiner Seitenfläche orthogonale) Achse annimt und nun jeden Querschnitt des Polyeders senkrecht zu dieser durch den flächengleichen Kreis derselben Ebene und mit dem Mittelpunkt auf der Achse ersetzt. Mit diesem neuen Kurvenkörper wiederholt er das Verfahren in bezug auf eine zur ersten Achse senkrechte zweite Achse, die die erste schneidet. Dieser zweite Rotationskörper ist schon konvex. Wiederholt man diesen Prozeß abwechselnd in bezug auf die beiden angenommenen Achsen, so erhält man eine Folge von Rotationskörpern. Da ihre Meridianschnitte ganz in einem gewissen Kreise liegen, haben sie eine Häufungskurve, und es gibt nach dem \textit{Hilbert}schen Auswahlverfahren also in der konstruierten Folge von Rotationsflächen eine Teilfolge, die gegen eine Grenzrotationsfläche konvergiert. Von dieser wird gezeigt, daß sie eine Kugel ist, womit schon erwiesen ist, daß die Oberfläche der Kugel von der Oberfläche jedes volumengleichen Polyeders übertroffen wird. Daß auch kein anderer beliebiger Körper die volumengleiche Kugel an Oberflächenmaß unterschreiten kann, folgt hieraus sofort. Zur Ausschließung des mögliche Gleichheitszeichens aber müssen dann noch einmal erhebliche Schwierigkeiten mit den Hilfsmitteln der modernen Integrationstheorie überwunden werden.
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