On the connection of an abstract set, with applications to the theory of functions of a general variable. (Q1473558)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: On the connection of an abstract set, with applications to the theory of functions of a general variable. |
scientific article; zbMATH DE number 2616833
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
||
| English | On the connection of an abstract set, with applications to the theory of functions of a general variable. |
scientific article; zbMATH DE number 2616833 |
Statements
On the connection of an abstract set, with applications to the theory of functions of a general variable. (English)
0 references
1914
0 references
Der stetige Zusammenhang einer Mannigfaltigkeit sei festgelegt durch eine Relation \(K(q, q' ; m)\) zwischen irgend zwei Punkten \(q, q'\) der Mannigfaltigkeit und einer willkürlichen natürlichen Zahl \(m\) (``\(q\) und \(q'\) sind um weniger als \(\frac 1m\) voneinander entfernt'') Zwei Punkte \(q, q'\) ``hängen miteinander zusammen'', wenn zu jeder ganzen Zahl m stets eine endliche Serie von Zwischenpunkten \(q, q_1, q_2, \dots, q'\) gefunden werden kann, so daß\ in ihr je zwei aufeinander folgende um weniger als \(\frac 1m\) voneinander entfernt sind. Hängen je zwei Punkte der Mannigfaltigkeit miteinander zusammen, so ist sie selber ``zusammenhängend''. -- Daß\ \(q\) und \(q'\) miteinander zusammenhängen, ist eine notwendige und hinreichende Bedingung dafür, daß\ jede gleichmäßig stetige Funktion auf der Mannigfaltigkeit alle Werte annimmt, welche zwischen ihren Werten für die Punkte \(q\) und \('\) liegen. Infolgedessen gilt der Satz, daß\ eine gleichmäßig stetige Funktion immer alle Zwischenwerte annimmt, dann und nur dann, wenn die Mannigfaltigkeit selber zusammenhängend ist.
0 references