Bemerkungen über die Struktur linearer Punktmengen. (Q1474345)

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scientific article; zbMATH DE number 2619083
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    Bemerkungen über die Struktur linearer Punktmengen.
    scientific article; zbMATH DE number 2619083

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      Bemerkungen über die Struktur linearer Punktmengen. (English)
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      1915
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      Unter der mittleren äußeren Dichte -- kurz Dichte -- einer beliebigen linearen Punktmenge bezüglich eines Intervalles \((a, b)\) verstehen die Verf. den Quotienten aus dem äußeren Maß\ der auf das genannte Intervall entfallenden Teilmenge und der Länge des Intervalls. Ist \(M(a, b)\) das äußere Maß,\(l\) die Länge des Intervalls, so ist \(D(a, b) = M(a, b): l\) die Dichte bezüglich des Intervalls. Hat die Dichte in jedem Unterintervall eines gegebenen Intervalls einen konstanten Wert, so soll die Menge in dem Intervall homogen heißen. Es gibt, wie sich herausstellt, nur zwei Arten homogener Mengen, die von der Dichte 0 und von der Dichte 1, Nullmenge und Einsmenge genannt. Man kann folgenden tieferliegenden Satz zeigen: ist \(D(a, b)\) eine positive Zahl unterhalb 1, so gibt es in \((a, b)\) Teilintervalle, in denen die Dichte beliebig nahe an 1, und auch solche, in denen sie beliebig nahe an 0 liegt. -- Würde man bei einer Menge alle Null- und Einsintervalle wegschneiden, so würde in einem dann etwa zurückbleibenden Intervall \(J\) die Menge eine seltsame Struktur aufweisen. In jedem Teilintervall von \(J\) müßten Unterintervalle existieren, in denen die Dichte beliebig klein, und auch solche, in denen sie beliebig nahe an 1 gelegen ist. Jedes Teilintervall von \(J\) weist die gleiche Struktur auf. Ein solches Intervall \(J\) soll Heterogenintervall heißen und die dort gelegene Menge eine in sich heterogene Menge. Verf. konstruieren nun eine solche Menge, deren Existenz von vornherein nicht wahrscheinlich war.
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