Über die technischen Rechnungen bei der Pensionsbemessung nach Gehaltsdurchschnitten. (Q1474475)

From MaRDI portal





scientific article; zbMATH DE number 2619335
Language Label Description Also known as
default for all languages
No label defined
    English
    Über die technischen Rechnungen bei der Pensionsbemessung nach Gehaltsdurchschnitten.
    scientific article; zbMATH DE number 2619335

      Statements

      Über die technischen Rechnungen bei der Pensionsbemessung nach Gehaltsdurchschnitten. (English)
      0 references
      0 references
      1914
      0 references
      Es wird ein Pensionssystem betrachtet, das den Rentenanspruch nach einer gewissen Karenzzeit mit einem bestimmten Prozentsatz beginnen und mit jedem weiteren Dienstjahr um einen einheitlichen Satz steigen läßt, wobei sich der Jahresgehaltsdurchschnitt aus dem pensionsberechtigten Einkommen aller Jahre bei mehrmaliger Ansetzung der in der Karenzzeit bezogenen ergibt. Ein Spezialfall hiervon ist die Deutsche Reichsversicherung für Angestellte. Die einfachen arithmetischen Rechnungen gehen nach dem üblichen Schema der Leibrentennettoprämie vor sich, wobei natürlich an Stelle der Überlebenstafel die Aktivitätsordnung tritt. Es wird zunächst der Fall des festen, dann der des steigenden Pensionssatzes berechnet. Zur Vereinfachung der Formeln werden Hilfsgrößen eingeführt, die vom Alter, Versicherungsjahr, Karenzzeit und Gewicht des in der Karenzzeit bezogenen Gehaltes, nicht aber vom Zeitpunkt, an dem die Gehaltserhöhung eintritt, abhängig sind. Die Formeln werden dann an einem numerischen Beispiel erläutert. Den Schluß\ bilden diskontierte und mehrfach summierte Aktivitätszahlen, Rentenwerte und die für die Berechnung genügenden Hilfsgrößen für die Altersjahre 25, 30 und 40.
      0 references

      Identifiers