Anthropometrie und Lebensversicherung. (Q1474479)

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scientific article; zbMATH DE number 2619338
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    Anthropometrie und Lebensversicherung.
    scientific article; zbMATH DE number 2619338

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      Anthropometrie und Lebensversicherung. (English)
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      1914
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      Zunächst werden alle historisch wichtig gewordenen statistischen Untersuchungen über allgemeine Anthropometrie und Versicherungsmedizin seit \textit{Quetelet} untersucht. Dann wird die von der amerikanischen Aktuargesellschaff veranstaltete ``Medico-Aktuarial Mortality Investigation New York, 1912-14'', besprochen, soweit sie die Statistik der Körperlangen; Körpergewichte und die Sterblichkeit der Versicherten betrifft. Ein einfaches Nomogramm gibt den Zusammenhang zwischen Alter, Größe und Gewicht. Auf Grund von beinahe 3 Millionen Policenjahren wurde eine doppelt abgestufte Sterbetafel aufgestellt, deren Sterbenswahrscheinlichkeiten, da nur beste Risiken behandelt sind, abgesehen von den hohen Altern im allgemeinen niedriger und als die der Gothaer Bankliste. Interessant ist eine: Untersuchung der Sterblichkeit nach dem Gewicht abgestuft für die verschiedenen Alter. Sie ergibt ein Minimum bei geringem Übergewicht bei den jungen und bei geringem Untergewicht bei den hohen Eintrittsaltern. Extremen Abweichung vom Durchschnittsgewicht entsprechen Höchstwerte der Sterblichkeit. 41. Todesursachen werden nach ihren Wirkungen auf Untergewicht, Normal und Übergewicht klassifiziert.
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