Sullo spazio d'immersione di superficie possedenti dati sistemi di curve. (Q1474934)

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scientific article; zbMATH DE number 2617965
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    Sullo spazio d'immersione di superficie possedenti dati sistemi di curve.
    scientific article; zbMATH DE number 2617965

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      Sullo spazio d'immersione di superficie possedenti dati sistemi di curve. (English)
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      1914
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      Eine analytische Fläche liegt dann und nur dann in einem linearen Raum von drei Dimensionen \(S_3,\) wenn sie ein zweifach unendliches System von asymptotischen Linien besitzt. Man kann vermuten, daß\ ähnliche Bedingungen auch für solche analytische Flächen (zweidimensionale Punktmannigfaltigkeiten) bestehen, die in einem höheren \(S_n\) liegen. Diese Lage behandelt der Verfasser. Am einfachsten liegen die Verhältnisse bei Linienflächen. Liegt eine Linienfläche in einem \(S_n,\) so gibt es auf ihr Kurven, deren sämtliche oskulierende \(S_{n-1}\) die Fläche berühren. Die Existenz solcher Kurven, die der Verf. \textit{quasiasymptotische} Kurven nennt, ist nun auch hinreichend dafür, daß\ die Fläche in einem \(S_n\) liegt. Bei allgemeineren Flächen werden ausführlich die Fälle von \(S_4, S_5, S_6\) behandelt. Auf einer in \(S_4\) liegenden Fläche gibt es ein von \textit{K. Kommerell, E. Levi, C. Segre} untersuchtes, zweifach unendliches System von ``konjugierten'' Kurven. Außerdem liegen aber auf ihr auch \(\infty^2\) ``quasiasymptotische'' Kurven, deren oskulierende \(S_3\) die Fläche berühren. Und diese beiden Bedingungen sind auch hinreichend. Für \(S_5\) sind die Bedingungen einfacher: Es ist notwendig und hinreichend, daß\ auf der Fläche \(\infty^3\) ``quasi-asymptotische'' Kurven liegen, deren oskulierende \(S_4\) die Fläche berühren. Für \(S_6\) kommt ein neues Moment hinzu: Die notwendige und hinreichende Bedingung besteht in der Existenz von \(\infty^4\) Kurven, deren oskulierende \(S_5\) die \(S_2\) enthalten, die im Oskulationspunkte die Fläche berührt (die Tangentialebene der Fläche). Zum Schlusse äußert der Verf. die Ansicht, daßähnliche Bedingungen auch für jedes \(S_n\) existieren, sowie für höhere als bloßzweidimensionale Mannigfaltigkeiten. Er hebt auch hervor, daßseine Methode zu der Übertragung ausreicht, glaubt aber nicht, daßdas Interesse weitere Untersuchung rechtfertigt. -- Die Überlegungen sind an sich sehr einfach, dürften jedoch mit zunehmender Dimensionszahl immer unübersichtlicher werden.
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