Über eine Möglichkeit, die Gravitation als unmittelbare Folge der Relativität der Trägheit abzuleiten. (Q1475488)

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scientific article; zbMATH DE number 2618678
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    Über eine Möglichkeit, die Gravitation als unmittelbare Folge der Relativität der Trägheit abzuleiten.
    scientific article; zbMATH DE number 2618678

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      Über eine Möglichkeit, die Gravitation als unmittelbare Folge der Relativität der Trägheit abzuleiten. (English)
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      1915
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      Zusammenfassung: ``Ein früherer Ansatz (vgl. vorst. Ref.) fur die beschleunigungsrelative Form der kinetischen Energie von Massen wird dergestalt vereinfacht, daß\ die Gravitationswirkung ohne Hinzuziehung einer potentiellen Energie als reine Trägheitswirkung erscheint. Hierzu ist allerdings die Hypothese notwendig, daß\ alle ein Gravitationsfeld erregenden Massen Rotation besitzen und die Rotationsachsen unregelmäßig gerichtet und verteilt sind. Die Gravitationskraft wird dann als gegenseitige Zentripetalkraft dargestellt. Die träge Masse wird bei diesem Ansatz nur näherungsweise als Skalar gefunden und zwar dann, wenn man eine genügende Symmetrie der Massenverteilung des Weltraums annimmt. Sowohl träge als auch anziehende sind in ihrer Größe in gleicher, ganz bestimmter Weise von der Verteilung übrigen Massen abhängig. Während der erste Ansatz eines Elementargene zweier Massen einer Tensortheorie der Trägheit und Gravitation zu entsprechen scheint, wird unter Voraussetzung einer gewissen Symmetrie der Massenverteilung und Massenrotation unseres Raumes eine Skalartheorie der Gravitation aufgestellt und es werden die wesentlichen, vorher als Fernwirkungen aufgefaßten Ergebnisse mit Hilfe einer \textit{Lagrange}schen Funktion des Feldes wiedergefunden. Es folgt aus ihr eine Vergrößerung der trägen Masse und eine Verminderung der Lichtgeschwindigkeit und der Energie bei Annäherung von Massen.''
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