Sur les matrices hypohermitiennes et les unitaires. (Q1476144)

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scientific article; zbMATH DE number 2620504
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    English
    Sur les matrices hypohermitiennes et les unitaires.
    scientific article; zbMATH DE number 2620504

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      Sur les matrices hypohermitiennes et les unitaires. (English)
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      1913
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      Man vergleiche zwei frühere Arbeiten des Verf. (F. d. M. 33, 133 (JFM 33.0133.*), 1902; 34, 127, 1903). Sei \(A=(a_{ik})\) eine \(n\)-äre Matrix, \(A'=(a_{ki})\) ihre Transponierte, \(\overline{A}=(\overline{a}_{ik})\) ihre Konjugierte. \(A\) heißt eine ``hypohermitesche'' Matrix, wenn 1) \(A' = A\) und 2) die reelle Form \(\sum a_{ik}x_i\overline{x}_k\) niemals negativ wird. Andererseits heißt \(A\) unitär, wenn \(A\overline{A'}=E_n\), wo \(E_n\) eine \(n\)-äre Einheit bedeutet. Im ersteren Falle sind die charakteristischen Wurzeln reell und nicht negativ, im letzteren haben sie den Modul Eins. In beiden Fällen ist die Matrix kanonisferbar. Ist jetzt \(B\) eine beliebige Matrix, so existiert stets eine eindeutig bestimmte kanonische hypohermitesche Matrix \(F\) und ein Paar \((L, M)\) von zwei Unitären, so daß \(A=LFM\). Ist \((L, M)\) ein solches Paar, so ergeben sich alle andern derselben Art durch \((LT,T^{-1}M)\), wo \(T\) irgendeine mit \(F\) vertauschbare Unitäre ist (Satz I). Dieser Satz gilt auch bei Beschränkung auf das Reelle: \(L, M, T\) sind dann orthogonal (Satz \(I'\)). Ferner sei \(A\) eine komplexe orthogonale Matrix. Sind dann \(\Phi\) und \(\Psi\) zwei gewisse reelle Matrizen, so bilde man \(A=\Phi+i\Psi\). Dann existieren wieder Paare \((U, V)\) von reellen, orthogonalen Matrizen \(U, V\), so daß \(A=UAV\) (Satz II). Hiervon wird eine Anwendung gemacht. In Erweiterung der bekannten quaternären ``\textit{Lorentz}-Transformation \(L\)'' der Relativitätstheorie verstehe man unter einer \(L\) im \(n\)-ären Gebiet eine lineare reelle Substitution der \(x_i\), die zur absoluten Invariante den Ausdruck \(X=\sum a_{ik}x_i x_k\) besitzt, wo die Matrix \(| a_{ik}| \) reell und umkehrbar ist. Führt man dann eine gewisse zweite \textit{Lorentz}-Transformation \(F\) ein, so gibt es stets ein Paar \((L', M')\) von trivialen \textit{Lorentz}-Transformationen, so daß \(L = L' F' M'\). Endlich wird noch ein analoger Satz für Unitäre aufgestellt. Ist \(A\) eine solche und \(F\) die kanonische Unitäre \(| x_r,x_re^{i\alpha_r}| \), so existieren wiederum Paare reeller, orthogonaler Matrizen \(U, V\), so daß \(A=UFV\). So interessant diese Sätze an sich sind, so ist doch aus den Darlegungen des Verfassers nicht zu ersehen, wozu die Sätze weiterhin dienen können.
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