Sui problemi isoperimetrici. (Q1476963)

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scientific article; zbMATH DE number 2621598
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    Sui problemi isoperimetrici.
    scientific article; zbMATH DE number 2621598

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      Sui problemi isoperimetrici. (English)
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      1913
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      Es sei das zwischen zwei gegebenen Punkten eines Gebietes \(A\) zu erstreckende Integral \(\int f(x, y)ds\) zu einem Minimum zu machen unter der isoperimetrischen Nebenbedingung: \(\int g(x,y) ds = G\). Es seien die beiden Voraussetzungen erfüllt: \(\alpha)\) in \(A\) ist \(g(x,y)\) positiv, \(\beta)\) von jedem Punkte \((x_1,y_1)\) von \(A\) geht ein zu \(A\) gehöriger Kurvenbogen aus, auf dem die Ungleichung erfüllt ist: \(\frac{f(x,y)}{g(x,y)}\leqq \frac{f(x_1,y_1)}{g(x_1,y-1)}\,.\) Dann gibt es unter allen der isoperimetrischen Nebenbedingung genügenden Kurven von \(A\) mindestens eine, die das Integral \(\int f(x,y) ds\) zu einem Minimum macht. [Daß ohne die Bedingung \(\beta)\) dieser Satz nicht gilt, hatte \textit{Hadamard} an einem Beispiele gezeigt.] Wird in Bedingung \(\beta)\) das Ungleichheitszeichen umgekehrt, so folgt die Existenz eines Maximums. Ist auch \(f\geqq 0\), so gilt folgendes Reziprozitätsprinzip: Eine Kurve, die unter Festhaltung des zweiten Integrales das erste zu einem Maximum macht, macht unter Festhaltung des ersten das zweite zu einem Minimum. Am Schlusse werden noch andere Probleme angeführt, bei denen die Existenz eines Extrems nach derselben Methode bewiesen werden kann, unter anderem das Problem des Gleichgewichtes eines schweren homogenen Fadens, auf dem reibungslos ein Massenpunkt beweglich ist.
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