Un teorema d'inversione per gl'integrali semplici di \(\text{I}^{\text{a}}\) specie appartenenti ad una superficie algebrica. (Q1477089)
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scientific article; zbMATH DE number 2621730
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Un teorema d'inversione per gl'integrali semplici di \(\text{I}^{\text{a}}\) specie appartenenti ad una superficie algebrica. |
scientific article; zbMATH DE number 2621730 |
Statements
Un teorema d'inversione per gl'integrali semplici di \(\text{I}^{\text{a}}\) specie appartenenti ad una superficie algebrica. (English)
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1913
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\textit{Picard} hatte in der Note II zum zweiten Bande seiner Theorie des fonctions algébriques de deux variables indépendantes (F. d. M. 37, 404 (JFM 37.0404.*), 1906) das \textit{Jacobi}sche Umkehrungsproblem für die zu einer algebraischen Kurve \(G\) gehörigen (\textit{Abel}schen) Integrale erster Gattung auf die zu einer algebraischen Fläche \(F\) gehörigen einfachen Integrale erster Gattung auszudehnen versucht, indem er fragte, ob man bei einer gegebenen Fläche \(F\) eine ganze Zahl \(p\) so bestimmen kann, daß die Gesamtheit der Gruppen von \(p\) Punkten von \(F\) eine \textit{Abel}sche Menge bildet. Es ergab sich, daß diese Forderung im allgemeinen nicht erfüllt werden kann; ausgenommen ist der Fall der hyperelliptischen Flächen; in dem \(p =1\) ist. Wie \textit{Severi} bemerkt hat, läßt sich die Ähnlichkeit zwischen der Lehre von den algebraischen Kurven und der Lehre von den algebraischen Flächen aufrechterhalten, wenn man dem Umkehrungsproblem eine engere Form gibt. Bei einer algebraischen Kurve \(C\) frage man, ob es, wenn ein Punkt allgemeiner Lage \(x\) gegeben ist, andere Punkte der Kurve gibt, in denen alle \textit{Abel}schen Integrale erster Gattung von \(C\) dieselben Werte (bis auf Perioden und deren Vielfache) annehmen, wie im Punkte \(x\)? Die Antwort lautet bekanntlich verneinend. Wird bei einer algebraischen Fläche der Irregularität \(p > 0\) dieselbe Frage für die zu einem Punkte \(x\) allgemeiner Lage gehörigen einfachen Integrale gestellt, so ergibt sich eine algebraische Bedingung, und es sind zwei Fälle zu unterscheiden. Im ersten Falle nehmen die \(p\) Integrale dieselben Werte in einer endlichen Zahl \(m\) \((\geqq 1)\) von Punkten an; die so erklärten \(\infty^2\) Gruppen von \(m\) Punkten bilden eine Involution derselben Irregularität \(p\) wie \(F\), die gegenüber den birationalen Transformationen von \(F\) invariant ist. Im zweiten Falle gibt es unzählig viele Punkte der verlangten Art; die \(\infty^1\) algebraischen Kurven, längs deren die \(p\) Integrale dieselben Werte behalten, bilden dann einen Büschel des Geschlechtes \(p\).
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