An investigation of the oscillations of tank-water. (Q1478086)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: An investigation of the oscillations of tank-water. |
scientific article; zbMATH DE number 2623050
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
||
| English | An investigation of the oscillations of tank-water. |
scientific article; zbMATH DE number 2623050 |
Statements
An investigation of the oscillations of tank-water. (English)
0 references
1913
0 references
Die Verf. beschäftigten sich nach einer schon früher von \textit{Honda} und \textit{Terada} erprobten photographischen Methode mit den Schwingungen von Wasser in Behältern, deren Querschnitt ein Quadrat, ein Kreis, ein Kreisring, ein gleichseitiges Dreieck war. Die Behälter waren aus Zink angefertigt und wurden auf ein Brett gestellt, das auf starken Kautschukröhren ruhte, so daß\ leichte Schwingungen des Behälters zustande kamen. Die Schwingung wurde im allgemeinen durch einen vertikalen Stab erregt. Der Stab wurde mit seinem unteren Ende an dem Behälter befestigt und trug ein Gewicht, das in eine passende Höhe gebracht werden konnte, so daß\ damit die Schwingungsperiode zu ändern war. Zum Unterhalten der Schwingung des Stabes wurde ein Stück weichen Eisens an seinem Ende angebracht, ein Elektromagnet in die Nähe gestellt. Ein elektrischer Strom, der den Elektromagneten umfloß\, wurde je einmal bei jeder Stabschwingung erregt. Wenn die Periode des Stabes sich der des Wassers in dem Behälter nähert, wird die Amplitude des Wassers bedeutend vergrößert. In dem Falle einer angenäherten Koinzidenz bemerkt man Schwingungsstöße; ist die Koinzidenz genau, so hält eine Schwingung längere Zeit an. Zuweilen war es bequemer, die Schwingung mit der Hand zu erregen. In jedem Falle wurde die Periode der freien Schwingungen nach Aufhören der Erregung mittels einer Hemmuhr beobachtet, indem das Mittel von 10 Sätzen je von ungefähr 50 vollständigen Schwingungen genommen wurde. In dem Falle des kreisförmigen und des kreisringförmigen Behälters wurde eine symmetrische Schwingungsart mit Hülfe eines Hebels erreicht. Die bekannten hydrodynamischen Lösungen der beobachteten Schwingungen werden zuerst noch einmal entwickelt; nur für den Kreisring mußte diese Lösung neu gefunden werden. Die Vergleichung der experimentell bestimmten Werte mit den aus der Theorie ermittelten ist ganz befriedigend; ebenso stimmen die Stromlinien der Rechnung mit den aus den Photographien zu entnehmenden gut überein.
0 references