Sulla teoria degli archi. (Q1478321)

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scientific article; zbMATH DE number 2623319
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    Sulla teoria degli archi.
    scientific article; zbMATH DE number 2623319

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      Sulla teoria degli archi. (English)
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      1913
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      Bei der vor kurzem erfolgten Vorlegung einer neuen Form des Reziprozitätsprinzips (Rom. Acc. L. Rend. (5) \(21_1,\) 393-398; F. d. M. 43, 930 (JFM 43.0930.*), 1912) habe ich die Möglichkeit betont, in jedem Falle die Untersuchung der Charakteristiken der auf einen gegebenen Querschnitt eines beliebigen elastischen Systemes bezüglichen Beanspruchung (oder der Reaktion einer seiner gegebenen Verbindungen), die von einer beliebigen Art der Belastung hervorgerufen wird, auf das fast immer einfachere Problem der Zergliederung der Konfigurationsänderungen zurückzuführen, die in dem System eintreten würden, wenn man bei ideeller Vornahme eines Schnittes in Korrespondenz zu jenem Querschnitte (oder in Anlehnung an jene Verbindung) eine geeignete Verrückung der einen Schnittfläche gegen die andere bewirken könnte durch das Anbringen zweier gleichen und entgegengesetzten Kräfte an jenen Flächen. Es schien mir nicht ohne Interesse zu sein, auf den Gegenstand zurückzugreifen, um die Leichtigkeit hervorzuheben, mit der solche fiktiven Beanspruchungen in den besonderen Einzelfällen erforscht verden können zufolge einer charakteristischen Eigenschaft der Elastizitätsellipse, einer Eigenschaft, die hier dargelegt werden soll unter Bezugnahme auf das klassische Problem des ebenen elastischen Bogens, der an beiden Enden fest eingeklemmt ist.
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