Die zahlentheoretische Funktion \(\sigma (n)\) bis zur Grenze 5\,000\,000. (Q1479932)

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scientific article; zbMATH DE number 2625192
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    Die zahlentheoretische Funktion \(\sigma (n)\) bis zur Grenze 5\,000\,000.
    scientific article; zbMATH DE number 2625192

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      Die zahlentheoretische Funktion \(\sigma (n)\) bis zur Grenze 5\,000\,000. (English)
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      1912
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      Die Funktion \(\sigma (n)\) wird definiert durch \[ \sigma (n) = \sum^n_{\lambda =1}\mu (\lambda), \] wo \(\mu (\lambda ) = (- 1)^\nu \) oder \(= 0\) ist, je nachdem \(\lambda\) durch kein Quadrat oder durch ein solches teilbar ist. \(\nu\) ist im ersteren Fall die Anzahl der in \(\lambda\) enthaltenen Primzahlen. \textit{F. Mertens} hat gezeigt, daß, wenn \(\sigma (n)\leqq \sqrt{n}\), alle komplexen Nullstellen der \(\zeta\)-Funktion den reellen Bestandteil \(\frac12\) haben (F. d. M. 28, 177 (JFM 28.0177.01), 1897). Der Verf. hat deshalb in früheren Arbeiten (F. d. M. 28, 178 (JFM 28.0178.01), 1897; F. d. M. 32, 200 (JFM 32.0200.02), 1901) die obige Aussage bis 500\,000 kontrolliert. In der vorliegenden Arbeit berechnet er \(\sigma (\lambda)\) für 16 zwischen 600\,000 und 5\,000\,000 liegende Zahlen. Er findet, daß für diese 16 Werte: \[ \sigma(\lambda )\leqq \dfrac{\sqrt n}{2}. \] Damit ist die Wahrscheinlichkeit, daß die \textit{Mertens}sche und damit auch die \textit{Riemann}sche Vermutung richtig ist, gewachsen. Im 2. Teil gibt der Verf. kurz die wesentlichsten Momente der Berechnungsmethode an.
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      Möbius function
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      Identifiers