Sur les surfaces algébriques irrégulières de genre linéaire \(p^{(1)} > 1\). (Q1480378)

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scientific article; zbMATH DE number 2626776
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    Sur les surfaces algébriques irrégulières de genre linéaire \(p^{(1)} > 1\).
    scientific article; zbMATH DE number 2626776

      Statements

      Sur les surfaces algébriques irrégulières de genre linéaire \(p^{(1)} > 1\). (English)
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      1912
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      Bedeuten \(p_g,\, p_a, \, p^{(1)}\) die drei Invarianten einer algebraischen Fläche: geometrisches Geschlecht, arithmetisches Geschlecht, lineares Geschlecht, dann gibt die berühmte Formel von \textit{Noether} \[ p^{(1)} - 1 \geqq 2(p_g - 2) \tag{1} \] eine untere Grenze für \(p^{(1)}\). In zwei Arbeiten (Krak. Anz. u. C. R. von 1912; Referate vorstehend) hat der Verf. gezeigt, daß es auch für \(p^{(1)}\) eine obere Grenze gibt, die nur von \(p_a\) abhängt, und hat daraus die stets erfüllte Ungleichung \[ p_g \leqq 4(p_a + 5) \tag{2} \] abgeleitet. In der vorliegenden Arbeit wird gezeigt, daß diese Ungleichung durch die vorteilhaftere \[ p_g \leqq \dfrac{8}{3} p_a + \dfrac{14}{3} \tag{3} \] ersetzt werden kann. Sodann werden für spezielle Flächenkategorien spezielle Ungleichungen zwischen den Geschlechtszahlen abgeleitet.
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