Vibrazioni elastiche nel caso della eredità. (Q1480992)
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scientific article; zbMATH DE number 2627528
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | Vibrazioni elastiche nel caso della eredità. |
scientific article; zbMATH DE number 2627528 |
Statements
Vibrazioni elastiche nel caso della eredità. (English)
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1912
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Die Probleme der Schwingungen einer elastischen Saite, eines elastischen Stabes, allgemein elastischer Körper führen bei Berücksichtigung der Vererbung auf Integral-Differentialgleichungen des hyperbolischen Typus bzw. von der Form: \[ \begin{matrix} \l \qquad & \l \\ (\text{I}) & \dfrac{\partial^2 u(z, t)}{\partial t^2} = \dfrac{\partial^2 u(z, t)}{\partial z^2} + \int_{t_0}^{t_1} \dfrac{\partial^2 u(z, \tau)}{\partial z^2} \psi(t, \tau)\, d\tau, \\ (\text{II}) & \dfrac{\partial^2 u(z, t)}{\partial t^2} = \dfrac{\partial^4 u(z, t)}{\partial z^4} + \int_{t_0}^{t_1} \dfrac{\partial^4 u(z, \tau)}{\partial z^4} \psi(t, \tau)\, d\tau, \\ (\text{III}) & \dfrac{\partial^2 u(x, y, z, t)}{\partial t^2} = \varDelta^2 u(x, y, z, t) + \int_{t_0}^{t_1} \varDelta^2 u(x, y, z, \tau) \psi(t, \tau)\, d\tau, \end{matrix} \] in denen \(t_0\) einen Zeitpunkt bezeichnet, vor welchem die Vererbung als bedeutungslos vernachlässigt werden darf. In einer früheren, rein mathematischen Abhandlung ``Sulle equazioni integro-differenziali'' (F. d. M. 40, 399 (JFM 40.0399.*)-400, 1909) hat der Verf. Integral-Differentialgleichungen von der Art der obigen behandelt. Andere Methoden zu ihrer Behandlung verspricht er in nächster Zeit zu veröffentlichen. Gegenwärtig beschränkt er sich darauf, die Resultate anzugeben, zu denen die Methode der Separation der Variabeln führt, deren Gebrauch für die praktischen Anwendungen sich am meisten empfiehlt, um zu erkennen, wie die Gesetze der Vererbung aus den Versuchsbeobachtungen abzunehmen sind. Es ergibt sich unter anderem, daß der Übergang von der Lösung, die für den Fall der Abwesenheit der Vererbung gilt, zu der anderen bei der Berücksichtigung der Vererbung dadurch geschieht, daß man die Funktionen Sinus und Kosinus durch die vom Verf. definierten neuen Transzendenten \(S_1 (t | x), S_2 (t | x)\) ersetzt. Bei einer elastischen Saite läßt sich aus der Kenntnis der Anzahl der Knoten und des Schwingungsgesetzes eines Punktes der Saite der Vererbungskoeffizient entnehmen.
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