Optical geometry of motion: a new view of the theory of relativity. (Q1482290)
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scientific article; zbMATH DE number 2626064
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Optical geometry of motion: a new view of the theory of relativity. |
scientific article; zbMATH DE number 2626064 |
Statements
Optical geometry of motion: a new view of the theory of relativity. (English)
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1911
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Verf. sucht zu zeigen, daß ``die Axiome der Geometrie, mit wenigen Ausnahmen, als der formale Ausdruck gewisser optischer Tatsachen betrachtet werden können''. ``Vom Standpunkt der reinen Mathematik'', sagt \textit{Robb} in dem Vorwort, ``ist die Geometrie ein Zweig der formalen Logik; aber es gibt mehr als einen Standpunkt.'' In der Abhandlung diskutiert er gewisse optische Erscheinungen, die im freien Raum vor sich gehen, und in denen einige der Hauptaxiome vielleicht ihre Grundlage haben; dann wendet er diese Erscheinungen auf eine neue Betrachtung des Relativitätsprinzips an. Geometrische Begriffe, wie Kollinearität, Kongruenz usw., werden hier in optischer Weise interpretiert; es wird insbesondere gezeigt (S. 29), daß drei Teilchen, die mit gleichen relativen ``Rapiditäten'' (rapidities) \(\omega\), wenn \(v\) die absolute Geschwindigkeit des Teilchens in bezug auf das System und \(v=\operatorname{tanh} \omega\) ist, vom Berührungszustande ausgehen, als Eckpunkte eines Dreieckes im \textit{Lobatschewskij}schen Raume betrachtet werden können. Wenn \(\omega\) klein ist, so ist beinahe \(\omega = v\), und das \textit{Lobatschewskij}sche Dreieck kann als ein euklidisches Dreieck behandelt werden. Die Formeln stimmen mit denen von \textit{Einstein}, \textit{Minkowski} und \textit{Sommerfeld} überein. Die anderen Begriffe, wie der ``Index'' eines Teilchens (S. 4-7, 31-32), können nicht kurz wiedergegeben werden.
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