Over de wortels der congruenties van \textit{Fermat} en van \textit{Euler} in verband met de periode van repeteerende breuken (Über die Wurzeln der \textit{Fermat}schen und \textit{Euler}schen Kongruenz in Verbindung mit der Periode periodischer systematischer Brüche). (Q1483044)
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scientific article; zbMATH DE number 2629191
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | Over de wortels der congruenties van \textit{Fermat} en van \textit{Euler} in verband met de periode van repeteerende breuken (Über die Wurzeln der \textit{Fermat}schen und \textit{Euler}schen Kongruenz in Verbindung mit der Periode periodischer systematischer Brüche). |
scientific article; zbMATH DE number 2629191 |
Statements
Over de wortels der congruenties van \textit{Fermat} en van \textit{Euler} in verband met de periode van repeteerende breuken (Über die Wurzeln der \textit{Fermat}schen und \textit{Euler}schen Kongruenz in Verbindung mit der Periode periodischer systematischer Brüche). (English)
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1911
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Fortsetzung und Schluß der Arbeit, über die in F. d. M. 41, 230, 1910 berichtet worden ist. Aus dem vorliegenden Teil heben wir folgendes hervor: Die Behandlung der Aufgabe: mit möglichst wenig Rechnungen die Lösungen der Kongruenz \(x^q-1\equiv0\,(\mod. p^a)\), in der \(p\) eine Primzahl und \(q\) ein Teiler von \(p-1\) ist, zu bestimmen (S. 50-57). Ist \(q\) die kleinste Zahl, für welche die mit dem Modul \(n\) teilerfremde Zahl \(x\) der Kongruenz \(x^q-1\equiv0\,(\mod.n)\) genügt, so nennt der Verf. \(q\) die Periode der Zahl \(x\). Durch Potenzierung führt diese Zahl \(x\) unmittelbar zu einem Zyklus von \(\varphi(q)\) Zahlen, welche alle die Periode \(q\) haben. Die Zahlen, die mit \(n\) teilerfremd sind und die Periode \(q\) haben, können mehrere derartige Zyklen bilden. Insbesondere ist die Anzahl dieser Zyklen immer größer als 1, wenn \(n\) eine Zahl ist, die keine primitiven Wurzeln hat, und \(q\) die größte überhaupt mögliche Periode ist. Ist \(n=2^a\,(a>2)\), also \(q=2^s\,(s\leqq a-2)\), so ist die Anzahl der Zyklen 1, 3, oder 2, je nachdem \(s=0, s=1\) oder \(s>1\) ist; im letzten Fall bilden die Zahlen \(2^{a-s}(2k+1)-1\) den einen Zyklus und den anderen die Zahlen \(2^{a-s}(2k+1)+1\) (S. 130-145). Der Verf. sagt, eine Zahl \(x\), deren Periode \(q\) eine gerade Zahl ist, sei von der ersten oder der zweiten Gattung, je nachdem die Kongruenz \[ x^{\frac12q}+1\equiv0\quad(\mod.n) \] erfüllt ist oder nicht. Die zu einem und demselben Zyklus gehörigen Zahlen sind alle von derselben Gattung; sind sie zweiter Gattung, so findet man einen zweiten Zyklus zweiter Gattung, indem man die Zahlen des ersten Zyklus mit \(-1\) miltipliziert, so daß die Zyklen zweiter Gattung paarweise auftreten. Es wird eine notwendige und hinreichende Bedingung aufgestellt, unter welcher eine Zahl \(x\), deren Periode gerade ist, erster Gattung ist; ferner wird daraus gefolgert, für welche Moduln \(n\) es Zahlen gibt, die die größtmögliche Periode haben und erster Gattung sind, und für welche geraden Perioden, bei gegebenem Modul, es Zahlen erster Gattung gibt. Während es bei einem Modul \(n\), der primitive Wurzeln hat, keine Zahlen zweiter Gattung gibt, existieren, wenn \(n\) eine Zahl ohne primitive Wurzeln und \(q\) eine mögliche gerade Periode ist, wenigstens zwei Zyklen von Zahlen, welche die Periode \(q\) haben und zweiter Gattung sind (S. 145-157, 230-233). Der Fall, daß \(q=2\) ist (und also jeder Zyklus nur aus einer einzigen Zahl besteht), wird noch etwas näher betrachtet (S. 235-243). Schließlich werden, für die Moduln 1-150, in einer Tabelle die Anzahlen der Zyklen erster und zweiter Gattung für jede mögliche Periode zusammengestellt (S. 243-247).
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