Die Grundzahlen von Ziffernsystemen, in welchen die systematischen Brüche für \(\frac1{p^a}\) und \(\frac1{p^b}\) gleiche Periodenlängen haben. (Q1483045)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Die Grundzahlen von Ziffernsystemen, in welchen die systematischen Brüche für 1p^a und 1p^b gleiche Periodenlängen haben. |
scientific article; zbMATH DE number 2629192
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
||
| English | Die Grundzahlen von Ziffernsystemen, in welchen die systematischen Brüche für \(\frac1{p^a}\) und \(\frac1{p^b}\) gleiche Periodenlängen haben. |
scientific article; zbMATH DE number 2629192 |
Statements
Die Grundzahlen von Ziffernsystemen, in welchen die systematischen Brüche für \(\frac1{p^a}\) und \(\frac1{p^b}\) gleiche Periodenlängen haben. (English)
0 references
1910
0 references
Es sei \(p\) eine Primzahl und die Grundzahl \(q\) des Ziffernsystems eine nicht durch \(p\) teilbare Zahl. Wird der gemeine Bruch \(1/p^a\) in diesem Ziffernsystem in einen periodischen systematischen Bruch entwickelt, so ist die Periodenlänge \(q_a\) des letzteren Bruches die kleinste Zahl, für welche die Kongruenz \(g^{q_a}-1\equiv0\,(\mod.p^a)\) erfüllt ist. Zunächst wird gezeigt, daß \(q_a\) immer von der Form \(q_a=q_1p^c\) ist; hierin \(0\leqq c\leqq a-2\) für \(p=2,a>2\), während in allen übrigen Fällen \(0\leqq c\leqq a-1\) ist. Es wird ferner für \(a>2\) gezeigt: \[ \begin{aligned} \l\\ q_{a-1}=q_1p^{c-1}, q_{a-2}=q_1p^{c-2},\dots,q_{a-c+1}=q_1p,\\ q_{a-c}=q_{a-c-1}=\cdots=q_2=q; \end{aligned} \] hierin ist \(q=q_1\), ausgenommen in dem Fall, daß \(p=3\) und \(g\) von der Form \(4m-1\) ist; in diesem Ausnahmefall, in welchem \(c\) nicht 0 sein kann, ist \(q=q_{a-c-+1}=2\). Gleichheit der Perioden nach den Moduln \(p^a\) und \(p^b\) kann also für eine ungerade Primzahl \(p\) nur eintreten, wenn diese Periode gleich \(q_1\) ist, und für \(p=2\) nur, wenn diese Periode 1 oder 2 ist. So entstehen die folgenden beiden Aufgaben: I. Die (nicht durch \(p\) teilbaren) Zahlen \(g\) zu bestimmen, die nach den Moduln \(p^a\) und \(p\) gleiche Perioden haben. II. Die (ungeraden) Zahlen \(g\) zu bestimmen, die nach dem Modul \(2^a\) die Periode 2 haben. Nach der Lösung dieser Aufgaben, und nachdem gezeigt worden ist, wie der Algorithmus zur Auffindung der verlangten Zahlen erheblich gekürzt werden kann, wird noch eine allgemeinere Aufgabe behandelt. Es wird dort gezeigt, wie die Bestimmung der Wurzeln einer Kongruenz nach einem Primzahlpotenzmodul auf die Auflösung von Kongruenzen nach Primmoduln zurückgeführt werden kann.
0 references